Schlagwort-Archiv: Vergiftungen

Zitat „Geballte Ladung Hilfe“, Christian Lemiesz

Für Interessenten, Kunden, Betroffene und Verursacher oder Leittragende biete ich gezielte Hilfe über berufliche Fragebögen oder private ehrenamtliche Projekte, zu Wohn- und Arbeitsgesundheit, an.

Melden Sie sich bitte über folgenden Link zum Gebäudecheck meines beruflichen Blogs an:
http://bauen-und-gesundheit.de/gebaeudecheck-beratungsgespraech

Sind Sie bereits Schimmelpilzopfer biete ich Ihnen meinen „Schimmelpilz-Frageboden“ über meinen beruflichen Blog an:
http://bauen-und-gesundheit.de/schimmelpilz-fragebogen

Sind Sie bereits Schadstoffopfer biete ich Ihnen meinen „Vergiftungsfragebogen“ über meinen beruflichen Blog an:
http://bauen-und-gesundheit.de/vergiftungsfragebogen

For the English speaking being only, here comes my „Intoxication survey“ via my professional blog:
http://bauen-und-gesundheit.de/intoxication-survey

Möchten Sie gerne mehr über Vergiftungen in „stationären Räumen“ wissen ?
Hier das private ehrenamtliche Projekt „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Möchten Sie gerne mehr über Vergiftungen in „fliegenden Räumen“ wissen ?
Hier das private ehrenamtliche Projekt „Zapfluft.de“:
http://zapfluft.de

Wollen Sie sich gerne auch gesund und lecker jeden Tag biologisch ernähren ?
Hier das private ehrenamtliche Projekt „Gesundes-Essen.bio“:
http://Gesundes-Essen.bio

Ich sorge dafür, dass Sie Kenntnis erlangen sich zu schützen und sich in Zukunft in gesunden Räumen aufhalten können.

Dipl.-Ing. Christian Lemiesz

Architekt & Bausachverständiger AKNW und Baubiologe IBN
2. Vorsitzender des IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.
Mitglied in der DGUHT e.V. – Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V.
Projektleiter: Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de – Zapfluft.de – Gesundes-Essen.bio
Kaiserswerther Str. 43, D-40878 Ratingen

Zitat: „Vergiftungen von Crews und Passagieren – Informationsblatt (Aktualisierung 2014)“

Zitat: „Fluggesellschaften und Flugzeughersteller und ihr rätselhaftes Schweigegelübde – Gifte in Flugzeugen

Statt Aufklärung und Fürsorge zu betreiben, wird tagtäglich weiterhin die Gesundheit von Passagieren und Mitarbeitern gefährdet.

Im Umgang mit den an Bord vorkommenden neurotoxisch wirkenden Pestiziden / Organophosphaten haben die Airlines auf ganzer, internationaler „Linie“ versagt.

Bei den in diesem Artikel beschriebenen Risiken und Nebenwirkungen, empfiehlt es sich auf die Kontaktierung eines „Flug-Betriebs“-Arztes oder eines toxikologisch ungeschulten Apothekers und „Nicht“-Fachmannes zu verzichten. Industrie- und airlineunabhängige Gutachter, Ärzte, Toxikologen, Umweltmediziner, Therapeuten und Berater sollten zur Wahrheitsfindung und Unterstützung an erster Stelle stehen.

Sollten Sie Passagier sein und nach einem Flug Beschwerden bzw. Vergiftungssymptome bemerken, verhalten Sie sich bitte gesundheitsbewusst und zielorientiert. Tipps finden Sie untenstehend.

Der beste Schutz für die Gesundheit ist die Vermeidung der Auslöser. Das bedeutet:
Umso weniger Gifte in Flugzeugen vorhanden sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit bereits nach einem Flug eine Intoxikationskrankheit – Vergiftung zu erleiden.“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/597-vergiftungen-von-crews-und-passagieren-pestizide-a-tcp-giftstoffe-in-flugzeugen-

Vergiftungen durch Nervengifte

Zitat: „Vergiftungen durch Nervengifte – nicht nur die, die durch Kontaminierte Kabinenluft in Passagierflugzeugen verursacht werden – aber auch diese, entsprechen nicht einer unspezifischen, nicht näher definierbaren Erkrankung / einem Symptomkomplex, wie durch umschreibende Bezeichnungen wie z.b. „Aerotoxisches Syndrom“ so häufig darzustellen versucht wird.

Vielmehr handelt es sich, wenn objektivierbar und häufig auch bereits bewiesen, um Vergiftungserkrankungen, die stoffbezogen in der DIMDI – ICD-10-Code-Liste (Krankheitscode) zu finden sind (Status anerkannte Krankheit, die nicht weiterer Forschungsbeweise bedarf) und durch klar festgelegte Leitlinien der Arbeits- und Umweltmedizin, sowie der Toxikologie, nach professioneller und anerkannter Arbeitsmethode, objektiviert und nachgewiesen werden können.“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c):
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/747

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

Hallo unaufgeklärte Welt!

Dieses ehrenamtliche Projekt beschäftigt sich mit der Aufklärung über die Vergiftungen von Flugpersonal (Piloten und Crewmitgliedern) und Passagieren in „Zapfluft-Flugzeugen“ (engl. „Bleedair“) auf täglichen inter-/nationalen Flügen, was von den Verantwortlichen seit Jahrzehnten mit allen Mitteln offiziell verleugnet wird. Warum lesen Sie in diesem Blog.

Die aktuellen inter-/nationalen Tatsachen sprechen für sich – die unwissende Bevölkerung muss über diesen gesundheitsschädlichen Missstand aufgeklärt werden, denn die stetig steigenden Zahlen an Vergifteten zeugen davon, dass bisher Nichts getan wird, die Ursachen zu beheben.

Auf diesem Blog werden, unter der Domain „Zapfluft.de“, alle intern-/national öffentlich zugänglichen Informationen, Fakten sowie Fallbeispiele von Betroffenen, gesammelt und erneut verteilt.

Die Seite ist im Aufbau, daher werden Inhalte sukzessiv integriert.

Die Aufklärung über das Thema „Vergiftung durch Zapfluft“ ist natürlich nicht meine „Erfindung“ – es gibt seit Jahren zahlreiche Initiativen, die erfolgreich aufklären. Ein Dank daher an all diese ehrenamtlichen Initiatoren, die immer den Schadstoff-Betroffenen mit Rat und Tat lobbyneutral zur Seite stehen, obwohl sie oft selber betroffen sind.

Mich würde es freuen, wenn durch diesen Blog das Thema „Zapfluft-Vergiftung“ stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung kommt – dann kann Jeder für sich selber entscheiden, ob er weiterhin gesundheitlich ungeschützt mit einem Zapfluft-Flugzeug fliegen möchte.

Oft sind die Piloten und Crewmitglieder durch Ihre Arbeitsverträge daran gehindert, sich in der Öffentlichkeit zu ihrer Gesundheitsverletzung zu äußern oder solch eine Seite überhaupt aufzusetzen, da sie neben ihrer Gesundheit auch Ihre Rente verlieren können.

Hinterfragen Sie einmal, warum die Piloten regelmäßig auf die Straße gehen und demonstrieren..die Bevölkerung weiß nur, dass die Piloten mehr Geld haben wollen – …aber ist dass etwa die ganze Wahrheit ?

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