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Zitat: „Erkennung von Kontamination durch TCP“

Zitat: „Haar Test Kit – Sind Sie vergiftet?
€159,00 inkl MWST – (€ 139,00 inkl. MWST für Mitglieder AVSA)

Erkennung von Kontamination durch TCP

Dieser Test ist für Airline Crew, Flugzeugmechaniker, Flughafen Bodenpersonal und Vielflieger gedacht, die überprüfen lassen möchten ob sie einer TCP und ähnlichen Luftkontamination ausgesetzt waren. Diese Kontamination kann durch das Ausgesetztsein zu Turbinen- oder Hydrauliköldämpfen verursacht werden, die durch das Unterdrucksystem und die Klimaanlage des Flugzeugs freigesetzt werden.

Dieses Kit wurde gemeinsam von AVSA und dem Labor Kudzu SCIENCE (IRES) in Straßburg entwickelt. Durch ein kleine Haarprobe ist eine individuelle Laborauswertung innerhalb von 15 Tagen möglich. Die Spuren von Verunreinigungen werden erkannt und die Konzentrationen einzeln über die Zeitspanne ausgewertet. Von einer einzigen Haarsträhne kann Kudzu SCIENCE Ihre Exposition innerhalb eines Zeitraumes von 3 bis 4 Monaten auswerten. Die Analyse und die Ergebnisse unterliegen strengster Vertraulichkeit, detaillierte Anweisungen, Ausrüstung und Verpackung für Ihre Proben sind im Kit enthalten.

Die Anwesenheit von mehreren Isomeren von TCP in den Haaren, die sich auch in Ölen von Flugzeugmotoren befinden, belegen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Ihr Ausgesetztsein zu Kontamination durch Flugzeugenmotorenöl.
WICHTIG: Sollten Sie beabsichtigen mit den Ergebnissen dieses Tests einen Rechtsfall zu unterstützen, empfehlen wir Ihnen dringend die Hilfe und Unterstützung eines lizenzierten Arztes in Anspruch zu nehmen.

Weitere Analysen können anhand von Blutproben durchgeführt werden.“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://www.aerotoxicteam.com/uploads/6/0/3/8/6038702/published/test-capillaire-syndrome-aerotoxique-01.jpg?1494355606

Quelle und (c): http://www.aerotoxicteam.com/laboratory-specialised-hair-test.html

Zitat: „Kontaminierte Kabinenluft: ein Gesundheitsproblem wird zur Gewissheit. Chronologie des „aerotoxischen Syndroms““

Zitat: „Passagiere sollen beim Fliegen niemals einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt werde! So lautet einer der Grundsätze der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA. Dennoch existiert ein Gesundheitsrisiko: In Form von kontaminierter Kabinenluft. Obwohl es mittlerweile medizinisch nachweisbar ist, dass sich beim Fliegen Giftstoffe im Körper der Passagiere, Piloten und FlugbegleiterInnen absetzen (können), hüllt sich die gesamte Branche in Schweigen. Ebenso die Behörden.

Hier rekonstruieren wir, wie das Problem kontaminierter Kabinenluft entstanden ist. Und warum es bis heute immer noch eines ist.

1944

Das erste Flugzeug mit Düsentriebwerk wird in Betrieb genommen: eine deutsche Maschine, die „Messerschmitt ME 262“.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs zerlegen die Alliierten noch vorhandene Maschinen dieses Typs, um vor allem das Motorendesign zu analysieren. Anschließend entwickeln sie zuhause einen eigenen Prototyp, der Verwendung in ihren militärischen Flugzeugen finden soll. Einziges Problem: Es wird ein Öl benötigt, das die Turbinen am Laufen halten kann, ohne bei der dort erzeugten Hitze zu verbrennen. Konkret: Das gesuchte Öl muss über 400 Grad Celsius aushalten (können)

1946

Erstmals werden vollständig synthetisierte Öle hergestellt, die selbst unter widrigsten Bedingungen für optimale Leistung sorgen. Eine der wirksamsten Zugaben für diese Motoröle bzw. Additive: Organophosphate, insbesondere Trykresylphosphate (TKP, englisch: TCP).

Dass diese Additive teilweise Nervengifte sind, wissen zum diesem Zeitpunkt nur die Hersteller dieser Öle. Und die Triebwerkbauer.

So werden die Trikresylphosphate heute (2017) bei WIKIPEDIA dargestellt. Es handelt sich um einen jener Artikel, die inhaltlich zutreffend und vollständig sind und offenbar nicht von jenem „Admin“ redigiert werden, der sonst das Stichwort „aerotoxisches Syndrom“ bewacht:…[…]“

Beitragsbild:

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Quelle und (c): http://www.anstageslicht.de/fileadmin/user_upload/Geschichten/Aerotoxisches_Syndrom/WIKI_Trikresylphosphat-700px.jpg

Sie finden den Bilderlink auch Original auf:
Quelle und (c): https://de.wikipedia.org/wiki/Trikresylphosphate

Zitat: „Schadstoffe in Flugzeugkabinen – Flugbegleiter fordern saubere Kabinenluft“

Zitat: „In Flugzeugen kommt es immer zu einer Verschmutzung der Kabinenluft mit Abgasen oder Ausdünstungen. Wie gefährlich diese Gase sind, ist zwar nicht klar, die Zahl der Erkrankungen beim Flugpersonal wächst aber.

[…]

Da kommt es zu unterschiedlichen Gerüchen. Es sind verschiedene Stoffe, die da im Verdacht stehen, in der Luft gelöst zu sein. Einer davon ist TCP, da hat sich die Forschung in der Vergangenheit drauf konzentriert, weil es relativ einfach nachweisbar ist.

[…]

Es gibt mittlerweile Nachweise, die wissenschaftlich geführt worden sind, dass es Vorfälle gibt, bei den sich Öldampf in der Kabine befunden hat und es hat anschließend Kranke gegeben. Es hat sogar Tote gegeben, mit Richard Westgate, bei dem anschließend eine Obduktion vorgenommen wurde, wo nachgewiesen wurde, dass der Öldampf durchaus auslösender Faktor gewesen ist.

[…]

Selbst Airbus hat auf seiner Homepage Werbung mit solchen Filtern gemacht. Dann wäre es doch ein leichtes, solche Systeme, ob man jetzt genau weiß, wie böse das ist oder nicht, es wäre technisch ein Leichtes, so etwas einzubauen. Kostet natürlich Geld und da scheuen sich sowohl die Airlines als auch die Hersteller vor.“

Beitragsbild:

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Quelle und (c): http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/c/cdd8e4f991eb7f138ae6195339faf30cv1_max_755x424_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg

Quelle und (c):
http://www.deutschlandfunk.de/schadstoffe-in-flugzeugkabinen-flugbegleiter-fordern.697.de.html?dram:article_id=382455

Zitat: „Nervengift im Flugzeug“, ARD, 07.07.2014

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – Was die Luftfahrtindustrie verschweigt | Das Erste

Für jeden Flugpassagier eine Horrorvorstellung: In die Kabinenluft von Passagierflugzeugen können über die Triebwerke giftige Stoffe gelangen, die dort nicht hingehören. Dieses Problem ist den Flugzeugherstellern, Fluglinien und Regierungen zwar schon sehr lange bekannt, sie haben es aber jahrelang vertuscht oder nicht ernst genommen . Lösungen gäbe es, umgesetzt werden sie nicht.

Der Film zeigt, welche gravierenden gesundheitlichen Schäden Piloten, Flugbegleiter und Passagiere nach sogenannten „Fume Events erlitten haben und wie sie damit allein gelassen werden.“

Quelle und (c): http://programm.ard.de/?sendung=2810612384907203

Beitragsvideo vom 07.07.2014:

Videonachweis:
Ein Film von Roman Stumpf, 07.07.2014, ARD
Quelle und (c): https://youtu.be/gYxQKveBero

Mhmm..wie ist nun der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen unter diesen Tatsachen des Films zu verstehen ?

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=1B-3YTNXqe0

Wer weiß die Wahrheit ?

Alternativ-Video von ARD, weil die ARD das erste Video „Nervengift im Flugzeug“ keine 30 Minuten nach der Onlinestellung auf youtube gesperrt hat! Warum ist das eine Video aus angeblich „Urheberechtsgründen“ gesperrt durch die ARD, das andere Video „Ahnungslose Flugpassagiere: Nervengift in der Kabinenluft?“ von ARD seit 6 Jahren online ? Kommen in dem Film „Nervengift im Flugzeug“ weitere brisante Inhalte ans Tageslicht, die die Wahrheit zeigen, die weiterhin verhindert werden soll ?

Beitragsvideo vom 07.10.2011:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Weitere Fakten und Wahrheiten:

Beitragsvideo vom 12.08.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=r9qThTN0aX0

Beitragsvideo vom 04.02.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Zitat:“ Piloten-Hirn schwer geschädigt – Obduktion zeigt: So gefährlich ist Flugzeugluft“

Quelle und (c): http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/krankheiten/oel-enteisungsmittel-chemikalien-giftig-dampf-im-flugzeug-wie-gefaehrdet-sind-die-passagiere_id_4027645.html

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt

Gestern strahlte das ARD den Beitrag „Die Story im Ersten: Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt“ aus. Der Film, an dem der bekannte deutsche Investigativjournalist Tim van Beveren maßgeblich mitgewirkt hat, ist nun auch online in der ARD-Mediathek verfügbar.

Brisant an dem Film ist, dass einige Passagen nicht gezeigt wurden, da Interviewpartner ihre Genehmigung zur Veröffentlichung zurückgezogen habe, nachdem die ARD gegenüber Lufthansa angab, Tim van Beveren hätte keine Möglichkeit redaktioneller Einflussnahme auf die Dokumentation. „Und das, obwohl es sich bei diesem Werk um meinen Film handelt – es ist mein Exposé, mein Treatment“, zeigt van Beveren sich im Gespräch mit Austrian Wings verärgert. Mit dem von der ARD nunmehr als Autor bezeichneten Roman Stumpf habe man Luftfahrt-Experten van Beveren gleichsam „zwangsbeglückt“, wie er erzählt: „Man hat mir sozusagen die Pistole an die Brust gesetzt.“ Auch die TAZ berichtet über den Streit.

Austrian Wings widmet sich den Themen „kontaminierte Kabinenluft“ und „Aerotoxisches Syndrom“ bereits seit vielen Jahren und veröffentlichte bereits 2010 als erstes österreichisches Fachmagazin einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema.“

Quelle und (c): https://www.austrianwings.info/2014/07/nervengift-im-flugzeug-was-die-luftfahrtindustrie-verschweigt

Aerotoxisches Syndrom

Bezeichnet die Vergiftung des Organismus durch toxische Chemikalien (Nervengifte, Organophosphaste, TCP, Kerosinbestandteile u.a.) die aus der ungefilterten Zapfluft über die Atemluft in die Kabine von Flugzeugen zugeführt wird und hier Piloten, Crewmitglieder und Passagiere gesundheitlich gefährden und schädigen.

Zitat: „„Aerotoxisches Syndrom – das bestgehütete Geheimnis der Luftfahrt“ war der Titel eines Beitrag im Nexus, den John Hoyte geschrieben hat. Hoyte war Pilot bei kommerziellen Fluggesellschaften und als Trainingskapitän im Einsatz. Er ist jetzt Vorsitzender der Aerotoxic Association, einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die vom Aerotoxischen Syndrom betroffen sind. Die Webseite der Aerotoxic Association unter www.aerotoxic.org umfasst detaillierte Informationen zu diesem Thema.

Hoyte bezeichnete das Aerotoxischen Syndrom als bestgehütetes Geheimnis der Luftfahrt. Eine Anerkennung des Aerotoxischen Syndroms könnte die Luftfahrt- und Gesundheitsindustrie ruinieren. Auch würde dies viele Forschungsinstitute bloßstellen, die in Wahrheit lediglich einen Deckmantel für die Täuschung darstellten und höchstwahrscheinlich im Interesse verwandter Industriezweige handelten.“
Quelle und (c): http://www.sauberer-himmel.de/2012/09/29/aerotoxisches-syndrom-das-bestgehutete-geheimnis-der-luftfahrt, 29.09.2012

Hierzu einige erklärende Links:

Quelle und (c):
Zitat: „Giftige Dämpfe – Mediziner warnt vor Kabinenluft“
http://www.aerotelegraph.com/richard-westgate-tod-kabinenluft-aerotoxisches-syndrom

Quelle und (c):
Zitat: „Aerotoxisches Syndrom – Unsichtbare Gefahr im Cockpit“
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Unsichtbare-Gefahr-im-Cockpit-article14765191.html

Quelle und (c):
Zitat: „Aerotoxisches Syndrom – Luft im Flugzeug kann Gehirnzellen töten“
https://www.welt.de/wirtschaft/article130716987/Luft-im-Flugzeug-kann-Gehirnzellen-toeten.html

Quelle und (c):
Zitat: „Das „aerotoxische Syndrom“ führt zu einer schleichenden Vergiftung“
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/das-aerotoxische-syndrom-fuehrt-zu-einer-schleichenden-vergiftung-6764/

usw.

Vergleich „Syndrom“ zu „Krankheit“

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

Zitat: „Doppeltes Fume event mit toxischen Öl-Dämpfen in Lufthansa A321“, 18.10.2016

..wie lange wird von offizieller Seite dieser Missstand noch ignoriert ?

Gibt es keine MAK-Werte für Organophosphate, TCP und Pestizide an Board eines Flugzeuges ?

Wo bleibt der Gesetzgeber mit rechtlicher Hilfe von Betroffenen bei der „vorsätzlichen“ Gesundheitsverletzung von Menschen – sogar in der Ausübung Ihres Jobs ? Was ist mit Pilot, Crew und Passagieren ? Warum werden diese Menschen permanent gesundheitlich geschädigt, die täglich eine hohe Verantwortung über andere Menschenleben tragen – warum hindert der Arbeitgeber, das eigene Personal daran gesund zu bleiben ? Welch perfide Logik steckt dahinter ?

Warum wird diese permanente Gesundheitsverletzung von offizieller Seite ignoriert und nicht haftungsrechtlich geahndet ?

Wer hat also einen Vorteil davon, dass diese Fakten seit Jahrzehnten verleugnet werden ?

Zitat:“Piloten „unfit to fly“ – Untersuchung im Spital

Zu zwei Fume events, bei denen nach den bisher vorliegenden Informationen der Verdacht besteht, dass hochtoxische Triebwerksöldämpfe in die Kabinenluft gelangt sind, ereigneten sich innerhalb von 24 Stunden auf dem Lufthansa Airbus A321 mit der Kennung D-AIRS. Das berichtet der „Aviation Herald“.

Der erste Vorfall ereignete sich am 24. September auf dem Flug LH 1416 von Frankfurt nach Dubrovnik. Während des Sinkfluges waren in der Kabine plötzlich deutlich Öl-Dämpfe wahrnehmbar. Der als Pilot flying fungierende Erste Offizier machte den Kapitän darauf aufmerksam, dass er sich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühle und führte die Landung durch. Danach sahen sich beide Piloten gesundheitlich nicht mehr imstande, den Rückflug durchzuführen und begaben sich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Unklar bleibt, ob die AUA-Konzernmutter Lufthansa ihre Passagiere über die Gefahr, die von den hochtoxischen Bestandteilen des Triebwerksöles ausgehen kann, informiert hat. […]“

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Quelle und (c):
ttps://www.austrianwings.info/2016/10/doppeltes-fume-event-mit-toxischen-oel-daempfen-in-lufthansa-a321/