Schlagwort-Archiv: Richard Westgate

Zitat: „British Airways pilot died, after he was poisoned by contaminated cockpit air but doctors did not believe him‘ his emotional twin tells inquest“

Zitat: „By Alexander Robertson For Mailonline
Published: 20:09 BST, 6 April 2017 | Updated: 22:46 BST, 6 April 2017

– Richard Westgate said ill health was caused by toxic fumes filtering into cockpit

– The BA pilot grew ‚angry and frustrated‘ by UK doctors who could not cure him

– Suffered severe headaches, sight problems and insomnia before he died in 2012

– His twin brother told Salisbury Coroner’s Court that he felt ‚let down‘ by doctors

– But coroner ruled so-called aerotoxic syndrome will not be considered at inquest.

A British Airways pilot who claimed his ill health was caused by fumes filtering into the cockpit was let down by doctors who did not believe him, his brother has said.

Richard Westgate had a number of health issues but grew ‚angry, frustrated and disillusioned‘ when British medical professionals were unable to cure him.

The 43-year-old, who ‚lived for flying‘, then grounded himself from piloting planes when bosses refused to permanently sign him off.

He moved to the Netherlands where Dutch medical experts and scientists believed his claims, an inquest heard, and set about trying to cure him.“

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Zitat: „Schadstoffe in Flugzeugkabinen – Flugbegleiter fordern saubere Kabinenluft“

Zitat: „In Flugzeugen kommt es immer zu einer Verschmutzung der Kabinenluft mit Abgasen oder Ausdünstungen. Wie gefährlich diese Gase sind, ist zwar nicht klar, die Zahl der Erkrankungen beim Flugpersonal wächst aber.

[…]

Da kommt es zu unterschiedlichen Gerüchen. Es sind verschiedene Stoffe, die da im Verdacht stehen, in der Luft gelöst zu sein. Einer davon ist TCP, da hat sich die Forschung in der Vergangenheit drauf konzentriert, weil es relativ einfach nachweisbar ist.

[…]

Es gibt mittlerweile Nachweise, die wissenschaftlich geführt worden sind, dass es Vorfälle gibt, bei den sich Öldampf in der Kabine befunden hat und es hat anschließend Kranke gegeben. Es hat sogar Tote gegeben, mit Richard Westgate, bei dem anschließend eine Obduktion vorgenommen wurde, wo nachgewiesen wurde, dass der Öldampf durchaus auslösender Faktor gewesen ist.

[…]

Selbst Airbus hat auf seiner Homepage Werbung mit solchen Filtern gemacht. Dann wäre es doch ein leichtes, solche Systeme, ob man jetzt genau weiß, wie böse das ist oder nicht, es wäre technisch ein Leichtes, so etwas einzubauen. Kostet natürlich Geld und da scheuen sich sowohl die Airlines als auch die Hersteller vor.“

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Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

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Zitat: „Flugzeuge im Blut“, faz, 28.03.2016

Zitat: „Der Pilot Richard Westgate war 42 Jahre alt, als er seine Flugtauglichkeit verlor. Ein Jahr später war er tot. Zuletzt klagte er häufig über taube Hände und Füße, Schwindel, Sehstörungen und Gedächtnisverlust. Und Kopfschmerzen, stark wie bei einer Migräne. Seine Symptome, sagten die Ärzte, ähnelten denen einer Leukämie, einer multiplen Sklerose, einer Arsenvergiftung oder einer Herzmuskelentzündung. All das schlossen sie aber aus. Westgate glaubte, die Ursache für sein Leiden zu kennen: die Luft im Flugzeug.

[…]

Die Kabinenluft in fast allen Verkehrsflugzeugen wird vor der Kerosineinspritzung direkt aus dem Verdichter des Triebwerks gezapft. Das hat den Vorteil, dass sie warm ist und sich leicht transportieren lässt. Das Öl, mit dem die Triebwerkswellen geschmiert werden, enthält zum Schutz vor Überhitzung Trikresylphosphat (TKP). Wird TKP, das zur Gruppe der Organophosphate gehört und in seiner Zusammensetzung dem Kampfstoff Sarin ähnelt, allerdings erhitzt, können der Stoff und seine Isomere das Nervensystem hochgradig schädigen. Es wird vermutet, dass TKP, wenn die Dichtungen versagen, über den Luftstrom des Triebwerks direkt in die Zapfluft gelangen kann, also ins Flugzeug. Dann, sagen Betroffene, rieche es an Bord nach „nassem Hund“ oder „alten Socken“.“

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Zitat: „BA pilot ‚killed by toxic fumes on flightdeck after being constantly exposed to fuel leaks on-board passenger jets'“

Zitat:“Pilot Richard Westgate died at 43 after saying ‚breathing in toxic fumes‘ Mr Westgate, of Edinburgh, suffered years of ill health before he died in 2012. He instructed a lawyer to sue BA over alleged health and safety breaches. Now a new study has found that the pilot did suffer from poisonous fumes. The study is published in the Journal of Biological Physics and Chemistry Another BA pilot, Karen Lysakowska, 43, died in 2012 claiming same thing. Mr Cannon’s firm is acting for 25 people who say they have suffered similar“

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http://www.dailymail.co.uk/news/article-2708365/BA-pilot-killed-toxic-fumes-flightdeck-constantly-exposed-fuel-leaks-board-passenger-jets.html