Schlagwort-Archiv: Passagieren

Zitat: „Flug LH-412 – Lufthansa Airbus A340-600 bricht Flug nach Newark ab“

Zitat: „MÜNCHEN – Rauch im Cockpit, Geruchsentwicklung in der Kabine – das zwang einen Airbus A340-600 der Lufthansa vergangenen Samstag zur Rückkehr an den Flughafen München.

[…]

Nach Informationen des „Aviation Herald“ breitete sich in der Kabine ein Geruch aus, der bei einigen Passagieren und Flugbegleitern gesundheitliche Probleme verursacht habe. Ein Mitglied der Kabinenbesatzung habe eine vorübergehende Gesichtslähmung davongetragen.“

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http://www.aero.de/news-26312/Lufthansa-Airbus-A340-600-bricht-Flug-nach-Newark-ab.html

Zitat: „Vergiftungen von Crews und Passagieren – Informationsblatt (Aktualisierung 2014)“

Zitat: „Fluggesellschaften und Flugzeughersteller und ihr rätselhaftes Schweigegelübde – Gifte in Flugzeugen

Statt Aufklärung und Fürsorge zu betreiben, wird tagtäglich weiterhin die Gesundheit von Passagieren und Mitarbeitern gefährdet.

Im Umgang mit den an Bord vorkommenden neurotoxisch wirkenden Pestiziden / Organophosphaten haben die Airlines auf ganzer, internationaler „Linie“ versagt.

Bei den in diesem Artikel beschriebenen Risiken und Nebenwirkungen, empfiehlt es sich auf die Kontaktierung eines „Flug-Betriebs“-Arztes oder eines toxikologisch ungeschulten Apothekers und „Nicht“-Fachmannes zu verzichten. Industrie- und airlineunabhängige Gutachter, Ärzte, Toxikologen, Umweltmediziner, Therapeuten und Berater sollten zur Wahrheitsfindung und Unterstützung an erster Stelle stehen.

Sollten Sie Passagier sein und nach einem Flug Beschwerden bzw. Vergiftungssymptome bemerken, verhalten Sie sich bitte gesundheitsbewusst und zielorientiert. Tipps finden Sie untenstehend.

Der beste Schutz für die Gesundheit ist die Vermeidung der Auslöser. Das bedeutet:
Umso weniger Gifte in Flugzeugen vorhanden sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit bereits nach einem Flug eine Intoxikationskrankheit – Vergiftung zu erleiden.“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/597-vergiftungen-von-crews-und-passagieren-pestizide-a-tcp-giftstoffe-in-flugzeugen-

Zitat: „Luft im Flugzeug kann krank machen“

Beitrag in der BILD, 16.02.2016 – 16:16 Uhr

Zitat: „Göttingen/Frankfurt – Diese Erkenntnis wirbelt mehr auf als jede Flugzeug-Turbine. Forscher der Universität Göttingen fanden Giftrückstände im Blut von Flugpersonal und Passagieren. Schuld daran sollen giftige Dämpfe in den Flugzeugkabinen sein!

Seit Jahrzehnten reißt die Diskussion um die Luft im Flieger-Innenraum nicht ab. Fakt ist: Allein von 2006 bis 2013 hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen (BFU) bei Deutschen Fluggesellschaften 663 sogenannte „Fume Events“(Dunst-Ereignisse) registriert. Doch der Nachweis, dass Kabinenluft Krankheiten verursachen kann, fehlte. Dem kamen Mediziner der Uni Göttingen jetzt näher.“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c): http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional-politik-und-wirtschaft/kabinendaempfe-koennen-giftig-sein-44582332.bild.html

Zitat: „Fluggesellschaften und Flugzeughersteller und ihr rätselhaftes Schweigegelübde – Gifte in Flugzeugen“, 27.03.2010

Zitat: „Statt Aufklärung und Fürsorge zu betreiben, wird tagtäglich weiterhin die Gesundheit von Passagieren und Mitarbeitern gefährdet.

Im Umgang mit den an Bord vorkommenden neurotoxisch wirkenden Pestiziden / Organophosphaten haben die Airlines auf ganzer, internationaler „Linie“ versagt.

Bei den in diesem Artikel beschriebenen Risiken und Nebenwirkungen, empfiehlt es sich auf die Kontaktierung eines „Flug-Betriebs“-Arztes oder eines toxikologisch ungeschulten Apothekers und „Nicht“-Fachmannes zu verzichten. Industrie- und airlineunabhängige Gutachter, Ärzte, Toxikologen, Umweltmediziner, Therapeuten und Berater sollten zur Wahrheitsfindung und Unterstützung an erster Stelle stehen.

Sollten Sie Passagier sein und nach einem Flug Beschwerden bzw. Vergiftungssymptome bemerken, verhalten Sie sich bitte gesundheitsbewusst und zielorientiert. Tipps finden Sie unten stehend.

Der beste Schutz für die Gesundheit ist die Vermeidung der Auslöser. Das bedeutet:
Umso weniger Gifte in Flugzeugen vorhanden sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit bereits nach einem Flug eine Intoxikationskrankheit – Vergiftung zu erleiden.“

schauen sie einmal hier das Video an:

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Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=uW6lx6h6XAQ

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c):
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/597-vergiftungen-von-crews-und-passagieren-pestizide-a-tcp-giftstoffe-in-flugzeugen-

Zitat: „Doppeltes Fume event mit toxischen Öl-Dämpfen in Lufthansa A321“, 18.10.2016

..wie lange wird von offizieller Seite dieser Missstand noch ignoriert ?

Gibt es keine MAK-Werte für Organophosphate, TCP und Pestizide an Board eines Flugzeuges ?

Wo bleibt der Gesetzgeber mit rechtlicher Hilfe von Betroffenen bei der „vorsätzlichen“ Gesundheitsverletzung von Menschen – sogar in der Ausübung Ihres Jobs ? Was ist mit Pilot, Crew und Passagieren ? Warum werden diese Menschen permanent gesundheitlich geschädigt, die täglich eine hohe Verantwortung über andere Menschenleben tragen – warum hindert der Arbeitgeber, das eigene Personal daran gesund zu bleiben ? Welch perfide Logik steckt dahinter ?

Warum wird diese permanente Gesundheitsverletzung von offizieller Seite ignoriert und nicht haftungsrechtlich geahndet ?

Wer hat also einen Vorteil davon, dass diese Fakten seit Jahrzehnten verleugnet werden ?

Zitat:“Piloten „unfit to fly“ – Untersuchung im Spital

Zu zwei Fume events, bei denen nach den bisher vorliegenden Informationen der Verdacht besteht, dass hochtoxische Triebwerksöldämpfe in die Kabinenluft gelangt sind, ereigneten sich innerhalb von 24 Stunden auf dem Lufthansa Airbus A321 mit der Kennung D-AIRS. Das berichtet der „Aviation Herald“.

Der erste Vorfall ereignete sich am 24. September auf dem Flug LH 1416 von Frankfurt nach Dubrovnik. Während des Sinkfluges waren in der Kabine plötzlich deutlich Öl-Dämpfe wahrnehmbar. Der als Pilot flying fungierende Erste Offizier machte den Kapitän darauf aufmerksam, dass er sich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühle und führte die Landung durch. Danach sahen sich beide Piloten gesundheitlich nicht mehr imstande, den Rückflug durchzuführen und begaben sich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Unklar bleibt, ob die AUA-Konzernmutter Lufthansa ihre Passagiere über die Gefahr, die von den hochtoxischen Bestandteilen des Triebwerksöles ausgehen kann, informiert hat. […]“

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Quelle und (c):
ttps://www.austrianwings.info/2016/10/doppeltes-fume-event-mit-toxischen-oel-daempfen-in-lufthansa-a321/