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Pressemitteilung – Nervengifte in Passagierflugzeugen – Crews und Passagiere schützen

Wenn Nervengifte in Passagierflugzeugen, Flugzeuginsassen in Lebensgefahr bringen, muss die Politik handeln

Der Internationale Verein für Umwelterkrankte – IVU e.V. ruft zu einer Kundgebung am 28. April 2017, von 13:00 bis 18:00 Uhr, am Flughafen Frankfurt/Main auf.
[Treffpunkt Ankunft „A“]

Diese Kundgebung dient der Aufklärung der Passagiere und Besatzungsmitglieder und soll der Forderung nach giftfreier Atemluft in Flugzeugen Nachdruck verschaffen.

Die Politik und Industrieverantwortlichenseite wird gefordert, unmittelbar zu handeln und auf Prävention zu setzen.

Vergiftungsgeschädigte Passagiere und Besatzungsmitglieder, bereits fluguntaugliche und noch aktive Crewmitglieder, verschiedenster Airlines und Länder, versammeln sich zur friedlichen Demonstration und richten somit die Aufmerksamkeit auf den Missstand der toxischen Flugzeuginnenraumluft, die bekanntermaßen schon zu oft Menschen auf einem Flug schwer erkranken ließ und somit ein weiteres Abwarten nicht rechtfertigen lässt.

Wir erwarten unter Anderen Herrn John Hoyte, der als ehem. BAe146 Trainings – Kapitän, aufgrund toxischer Kabinenluft fluguntauglich wurde.
Er ist der Vorsitzende der ‚Aerotoxic Association‘ , die er im Jahre 2007 gründete.

Ebenso hat die französische „AVSA Association Victimes Syndrome Aerotoxic – ehem. Kapitän Eric Baillet “ deren Unterstützung zugesagt.

Täglich und weltweit kommt es zu sogenannten „fume-events“ – Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, die plötzlich und unerwartet mit und ohne Geruchs- und Rauchwahrnehmung zu Ausfallerscheinungen wie Lähmungen, Taubheit, grippeähnlichen Symptomen, Atemnot, Schwindel, kognitiven Einschränkungen, Herz- und Kopfschmerzen, sowie Ohnmacht führen können.

Käme ein Handeln seitens der Luftfahrtindustrie einem Eingeständnis gleich, dass es tatsächlich durch Kontaminierte Kabinenluft langzeitgeschädigte Vergiftungsopfer gibt, die auf internationaler Ebene zu einer Flut von Schadensersatzklagen führen könnten und ist das der Grund, warum von allen Seiten bisher eher geleugnet, als adäquat gehandelt wurde?

In Studien wie z.b. der Nebraska-Studie und Flugzeugbeprobungen von Instituten wie das Fresenius Institut (im Auftrag einer deutschen Airline), von Gutachtern (im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen unter der Leitung des Staatsanwaltes Erich Schöndorf bereits Ende der 90`er), von Fernsehsendern wie ARD-Monitor und auch interner Airlineuntersuchungen, wurde mehrfach bewiesen, dass (neuro-) toxische Gifte verschiedenster Stoffgruppen (Organophosphate, Flammschutzmittel, Pestizide, Schwermetalle, Lösemittel, Enteisungsmittel u.v.m.) zu finden waren, die tw. so toxisch sind, dass es für sie keine Grenzwerte gibt und die sich somit 0,0 im Innenraum von Flugzeugen befinden dürften.

Das einzige Passagierflugzeug, was heutzutage zumindest zapfluftfreies Fliegen ermöglicht, ist der „Dreamliner“ – Boeing 787. Ohne Triebwerksansaugung gelangt die Kabinenluft von Aussen in das Flugzeuginnere und ermöglicht den Passagieren auch eine individuelle Atemluftregulierung.

Da die Beweis- , Opferzahl- und Gesamtfaktenlage für sich spricht und dieser Notstand unseren Mitgliedern und anderen Menschen Gesundheit und teilweise auch das Leben kostete, richten sich die VersammlungsteilnehmerInnen an diesem Tage an alle Verantwortlichen von Industrie und Politik – an die Mitglieder der Parlamente und des Bundestages:

Wir erinnern Sie daran, dass…:

– Sie nicht nur sich selbst in kontamininerten Flugzeugen gefährden können, sondern auch Ihre WählerInnen – Passagiere und insbesondere Vielflieger und Crews, die oftmals noch immer ahnungslos der Vergiftungsgefahr ausgesetzt werden

– genug geredet und geforscht wurde – Handeln notwendig ist
Gesetzesänderungen zur Bereinigung der Flugzeuginnenraumluft Leben retten können und müssen

– das Recht auf Unversehrtheit und Prävention nicht weiterhin verletzt werden darf und längst auch von Gewerkschafts- und Parteiseiten geforderte Schadstoff -Sensoren, sowie Atemschutzvorrichtungen, für alle Passagiere und Crewmitglieder, in allen Flugzeugen bereitgestellt werden sollten

– es für Passagiere bisher keinerlei adäquate Rauch- , Gas- und Gift – Atemschutzvorkehrungen gibt und auch dieser Zustand nicht weiterhin hinnehmbar ist, da Passagiere im Notfall gezwungen sind, die toxische Kabinenluft einzuatmen, da die für den Kabinendruckabfall gedachten Sauerstoffmasken nur eine kabinenluftangereicherte Sauerstoffversorgung bieten
Besatzungsmitgliedern zwar sogenannte Rauchschutzhauben zur Verfügung stehen, die im Ernstfall, wenn eine Umkehr von Nöten wird, für rund 15 – 20 Minuten ausreichenden Atemschutz bieten sollen und dass uns immer wieder berichtet wurde, dass noch nicht einmal für alle Personen der Crew eine solche Haube an Bord vorhanden sein soll

– Besatzungsmitglieder gezielter für solche Schadstoffexpositions – „Fume- u. Smellvorfälle“ ausgebildet werden sollten, da meist aus Rücksicht zu den Passagieren, um Panik zu vermeiden, das Aufsetzen des eigenen Atemschutzes vermieden wird

– nach den regelmäßig eingetretenen Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, anschliessende Untersuchungen erfolgten, die den zeitlichen, sowie den toxischen (Giftursache) und auch unfallereignisbezogenen Zusammenhang (Exposition mit luftfahrtspezifischen Giftstoffen/Nervengiften an Bord), den Gifteffekten (Vergiftungs-Symptomatik wie in der Literatur beschrieben), sowie den in den Körperflüssigkeiten von Flugzeuginsassen objektivierten Giftstoffen, als Expositionsnachweis, herleiten konnten
(siehe Forschungsergebnisse der Umweltmedizin Göttingen u. Netzwerkpartner, Ergebnisse u. Studien Abou-Donia, M.Mulder, Monro, Furlong, Budnik, Müller, Heutelbeck, Baur, Straube, Müller-Mohnssen, Hentschler u.m.)

Der versammlungsanmeldende „Internationale Verein für Umwelterkrankte e.V. – IVU e.V.“, der seit Jahren u.a. vergiftete Besatzungsmitglieder vertritt, beobachtet seit Jahren eine Zunahme der Betroffenen.
Wir sind der Überzeugung, dass ein schnelles Umdenken und Handeln, in Richtung Passagier- und Crewschutz, Prävention und Arbeitgeberfürsorge überfällig ist und hilfreich wäre – hier ist die Politik aufgefordert dringend und unmittelbar zu handeln.

Friedlich und konstruktiv motovierte Unterstützer, Passagiere, Crewmitglieder von Cockpit und Kabine, Presse und Fernsehmedien werden gebeten sich in der Versammlungszeit von 13:00 bis 18:00 Uhr Terminal A, Ankunftsebene des Frankfurter Flughafens einzufinden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Vermummung und außergewöhnliche Lautstärke (außer Ansagen seitens der Versammlungsorganisatoren), so wie nicht friedliche Aktionen jeglicher Form, nicht erlaubt sind.

Vor Ort sind Ordner an weißen Armbinden zu erkennen.
Es wird darum gebeten, sich an Ruhe und Ordnung zu halten und den Grund und Anlass dieser Versammlung zu respektieren. Vielen Dank!

Versammlungsleiterin und Ansprechpartnerin, während der Versammlung ist: Frau Sabine Röder, IVU e.V.

Pressebeauftragte des IVU e.V., die während der Kundgebung für Fragen und Antworten zur Verfügung steht, ist: Frau Aida Infante, IVU e.V.

Hilfe,Infos & Mehr:
Informationen für Passagiere und Crews finden Sie hier:
– IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.: http://www.ivuev.org/aerotoxic/kontaminierte-kabinenluft/
– Aerotoxic Association: www.aerotoxic.org
– Aerotoxicteam: www.aerotoxicteam.com
– Aerotoxins: https://www.facebook.com/Aerotoxins/?fref=ts
– UmweltRundschau: www.umweltrundschau.de
– Toxic Free Airlines: www.toxicfreeairlines.com/

Der IVU e.V. auf Facebook und Twitter
https://www.facebook.com/www.ivuev.org
https: //twitter.com/IVUeV

Für Pressefragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Versammlungsanmelder:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Frau Aida Infante; Mail: info (at) ivuev.org

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Link: http://www.openpr.de/news/946776.html

Vereinskontaktdaten:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte
Heike Rochell 1.Vorsitzende
Kleberkamp 20
29303 Bergen

Tel.: 05054-264452

Mail: info (at) ivuev.org
Webseite: www.ivuev.org

Zum Verein:
Der IVU e.V. hat sich seit 1999 zur Aufgabe gesetzt, Menschen, die durch Umweltschadstoffe erkrankt sind, bestmöglichste Hilfe anzubieten. Der Sitz des Vereins ist in 66822 Lebach.
Zweck des Vereins – Auszug (Satzung lesbar unter www.ivuev.org):
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des 3. Abschnitts – steuerbegünstigte Zwecke – der Abgabenordnung (AO).
2. Der Verein fördert das öffentliche Gesundheitswesen sowie den Verbraucher- und Umweltschutz, indem er :
a) selbst Beratung für alle nach Rat und Hilfe suchenden Menschen sowie für die durch schädliche Umweltfaktoren erkrankten Menschen und ihre Angehörigen durchführt und / oder andere Stellen bei ihren entsprechenden Beratungstätigkeiten unterstützt,
b) Mit dafür Sorge trägt, dass durch Information und Aufklärung über alle relevanten Themen zur Gesundheit sowie zum Verbraucher- und Umweltschutz eine kontinuierliche und möglichst objektive Information erfolgt.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): (c) Aida Infante

Zitat: „Nervengift im Flugzeug“, ARD, 07.07.2014

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – Was die Luftfahrtindustrie verschweigt | Das Erste

Für jeden Flugpassagier eine Horrorvorstellung: In die Kabinenluft von Passagierflugzeugen können über die Triebwerke giftige Stoffe gelangen, die dort nicht hingehören. Dieses Problem ist den Flugzeugherstellern, Fluglinien und Regierungen zwar schon sehr lange bekannt, sie haben es aber jahrelang vertuscht oder nicht ernst genommen . Lösungen gäbe es, umgesetzt werden sie nicht.

Der Film zeigt, welche gravierenden gesundheitlichen Schäden Piloten, Flugbegleiter und Passagiere nach sogenannten „Fume Events erlitten haben und wie sie damit allein gelassen werden.“

Quelle und (c): http://programm.ard.de/?sendung=2810612384907203

Beitragsvideo vom 07.07.2014:

Videonachweis:
Ein Film von Roman Stumpf, 07.07.2014, ARD
Quelle und (c): https://youtu.be/gYxQKveBero

Mhmm..wie ist nun der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen unter diesen Tatsachen des Films zu verstehen ?

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=1B-3YTNXqe0

Wer weiß die Wahrheit ?

Alternativ-Video von ARD, weil die ARD das erste Video „Nervengift im Flugzeug“ keine 30 Minuten nach der Onlinestellung auf youtube gesperrt hat! Warum ist das eine Video aus angeblich „Urheberechtsgründen“ gesperrt durch die ARD, das andere Video „Ahnungslose Flugpassagiere: Nervengift in der Kabinenluft?“ von ARD seit 6 Jahren online ? Kommen in dem Film „Nervengift im Flugzeug“ weitere brisante Inhalte ans Tageslicht, die die Wahrheit zeigen, die weiterhin verhindert werden soll ?

Beitragsvideo vom 07.10.2011:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Weitere Fakten und Wahrheiten:

Beitragsvideo vom 12.08.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=r9qThTN0aX0

Beitragsvideo vom 04.02.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Zitat:“ Piloten-Hirn schwer geschädigt – Obduktion zeigt: So gefährlich ist Flugzeugluft“

Quelle und (c): http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/krankheiten/oel-enteisungsmittel-chemikalien-giftig-dampf-im-flugzeug-wie-gefaehrdet-sind-die-passagiere_id_4027645.html

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt

Gestern strahlte das ARD den Beitrag „Die Story im Ersten: Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt“ aus. Der Film, an dem der bekannte deutsche Investigativjournalist Tim van Beveren maßgeblich mitgewirkt hat, ist nun auch online in der ARD-Mediathek verfügbar.

Brisant an dem Film ist, dass einige Passagen nicht gezeigt wurden, da Interviewpartner ihre Genehmigung zur Veröffentlichung zurückgezogen habe, nachdem die ARD gegenüber Lufthansa angab, Tim van Beveren hätte keine Möglichkeit redaktioneller Einflussnahme auf die Dokumentation. „Und das, obwohl es sich bei diesem Werk um meinen Film handelt – es ist mein Exposé, mein Treatment“, zeigt van Beveren sich im Gespräch mit Austrian Wings verärgert. Mit dem von der ARD nunmehr als Autor bezeichneten Roman Stumpf habe man Luftfahrt-Experten van Beveren gleichsam „zwangsbeglückt“, wie er erzählt: „Man hat mir sozusagen die Pistole an die Brust gesetzt.“ Auch die TAZ berichtet über den Streit.

Austrian Wings widmet sich den Themen „kontaminierte Kabinenluft“ und „Aerotoxisches Syndrom“ bereits seit vielen Jahren und veröffentlichte bereits 2010 als erstes österreichisches Fachmagazin einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema.“

Quelle und (c): https://www.austrianwings.info/2014/07/nervengift-im-flugzeug-was-die-luftfahrtindustrie-verschweigt

Veranstaltung: „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“, Flughafen Airport Ffm

 

* * * Aktuelles * * *

 

Öffentliche Veranstaltung

„Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“

Freitag, 28. April 2017, 13:00 – 18:00
Flughafen Airport Ffm,

Terminal 1, Ankunft
60549 Frankfurt am Main

Gastgeber:

IVU e.V.

Internationaler Verein

für Umwelterkrankte e.V.

 

* * * Aktuelles * * *

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://IVUeV.org

(Dieser Flyer kann und soll zur Verteilung ausdruckt werden!)

Ziel:
– Passagiere und Crews über die Gefahren von Zapfluft in Flugzeugen aufklären
– dem Thema, während einer friedlichen Demonstration, am Frankfurter Flughafen, am 28. April 2017 FÜR SCHADSTOFFFREIE KABINENLUFT mehr Öffentlichkeit verschaffen!

Was bitte könnte wichtiger sein, als die Gesundheit und Unversehrtheit der Crews und Passagiere?

Ablauf der Demonstration:
Sammeln bei Ankunft A draußen – Zug vor dem Terminal bis C – hoch zu Abflug C – zurück über B zu A
Kundgebungen jeweils ca. Mitte bei B und A – Abflugebene nähe Anzeigetafel

Weitere Informationen hier:
https://www.facebook.com/groups/362636457443161/?ref=ts&fref=ts

Anmeldung unter:

https://www.facebook.com/events/1276850052406568

 

Webseite des IVU e.V. :

http://www.ivuev.org

 

 

Zitat:“Hier mal die aktuelle Unterstützer-Liste:
Where is the Cockpit???
Wo bleibt das Cockpit???

Die Unterstützerliste wird länger und länger…:-))
The supporter-list is growing…:-))

– Demo-Organisator – www.ivuev.org
– Aida Fernanda Infante – www.facebook.com/Aerotoxins/
– Bearnairdine Beaumont – www.aerotoxicteam.com
– Cpt. John Hoyte – www.aerotoxic.org
– Tim van Beveren – www.ungefiltert-eingeatmet.de
– Cpt. Eric Bailet – www.syndrome-aerotoxique.com
– Tristan Loraine – Pilot u. Producer, gcaqe.org film.list.co.uk/listings/tristan-loraine/
– Dee Passon – www.toxicfreeairlines.com
– Umweltrundschau – www.umweltrundschau.de
– Eurecca – www.eurecca.aero
– Ufo e.V. – www.ufo-online.aero
– Verdi – www.verdi.de
– Markus Tressel MdB – www.Markus-Tressel.de, Bündnis 90 Die Grünen
– P-Coc – Patienteninitiative Contaminated Cabinair – www.p-coc.com
– Initiative „Zum Erhalt der Fume-Event-Sprechstunde“, https://www.change.org/…/kontaminierte-kabinenluft-fume…

… und natürlich v.a. Ihr alle, die Ihr unermüdlich spendet, teilt, Euch einbringt
Wir sehen uns auf der Demo!

… and finally You, Your support, Your donations, Your sharing and Caring, Your input
We’ll meet at the demo(s)!

mal sehen, wer noch mitmacht…:-))
Who else will join…?“

Quelle und (c): https://www.facebook.com/events/1276850052406568/permalink/1287689361322637/

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Aida Infante

Zitat: „Gift über den Wolken“, Bayerische Staatszeitung, 24.02.2017

Zitat: „Husten, Schwindel, Herzrasen: Immer mehr Flugbegleiter, Piloten und Passagiere leiden unter „Fume Events“

Flugbegleiterin Maria Greiner (Name geändert) ist verzweifelt. Seit einem Einsatz im Februar 2016 leidet sie unter Schwindel, Husten, Herzrasen, Atembeschwerden und Sehstörungen. Nur glauben wollen ihr das weder der Arbeitgeber, noch die Berufsgenossenschaft und die Ärzte. „Mir fällt es sehr schwer, mit teilweise unerträglichen Schmerzen den Papierkrieg zu führen“, erzählt sie. Dabei berichten immer mehr Flugbegleiter, Piloten und Passagiere von solchen Symptomen.

Schuld daran ist nach Meinung der Betroffenen kontaminierte Kabinenluft. In fast allen Flugzeugen wird die Atemluft an den Triebwerken abgezapft.“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://www.bayerische-staatszeitung.de/fileadmin/_processed_/csm_66510362_lay_2bc5ea8c4b.jpg

Zitat: „Kurz nach dem Start einer Germanwings-Maschine Ende Januar in Hamburg entschied sich der Pilot zur Umkehr. Grund: kontaminierte Kabinenluft. (Foto: dpa)“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c): http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/gift-ueber-den-wolken.html

Fume Event

Zitat:“ Die Luft, die wir an Bord atmen, wird von den Triebwerken abgezapft. Nun kann es vorkommen, dass aufgrund z.B. einer Leckage Öldampfe oder Kerosindämpfe mit in die Sauerstoffversorgung der Kabine gelangen. Dieses kann mit oder ohne einer Rauchentwicklung einhergehen und sogar ohne(!) Geruch!

Im ersten Fall ist den Crewmitgliedern bekannt, wie bei einer Rauchentwicklung zu handeln ist. Schwieriger wird es, wenn auf einmal ein komischer Geruch kommt, aber Nichts zu sehen ist.

Was rieche ich denn gerade da ?

Wenn einem ‚DIESER‘ Geruch entgegen schlägt, den man vorher noch nie gerochen hat und er einem Gemisch aus Stinkfüssen, nassem Hund evtl. auch eindeutig Kerosin ähnelt oder chemisch ist, dann ‚könnte‘ es sich um etwas handeln, was nicht normal ist.

• Ist der Geruch lokalisierbar ? (Es ist unbedingt zu vermeiden, die Nase unter irgendwelche Düsen zu halten!)
• wo ist die nächste Smoke Hood ?
• Ist ein Crewmitglied in der Nähe ?
• Fällt ihm/ihr auch etwas auf ?
• In welchem Bereich ist der Geruch ?
• Ist evtl. die ganze Kabine betroffen ?
• Riechen es die Passagiere und/oder Crewmitglied auch ?
• Verhalten sie sich evtl. auffällig ?

Crewmitgliedern die ungewöhnliche Geruchsentwicklung mitteilen; die Nutzung des internen Interphones kann sehr von Vorteil sein um andere Crewmitglieder zu befragen (Die Frage riechst du gerade auch etwas Komisches?‘ könnte die Unvoreingenommenheit nehmen)

In jedem Fall wäre das Cockpit sicher interessiert an einer detaillierten Information über die Wahrnehmung über:
• Art der Geruches ?
• Wo genau riecht man es ?
• Sind weitere Teile der Kabine betroffen ?

und bestenfalls – sollte es schon ersichtlich sein:
• Wie geht es der Crew ?
• Besteht bereits eine Symptomatik ?
• Sind Passagiere betroffen ?

Wenn nicht vorher schon geschehen, wäre dies nun der Zeitpunkt die Smoke hoods aufzusetzen.
Die einhergehenden Symptome könnten unter anderem sein:
• Probleme mit der Atmung
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Hustenreiz
• Kribbeln in den Extremitäten
• Grippeähnliche Symptome
• Übelkeit
• Erbrechen
• Durchfall
• Augenbrennen
• Halskratzen
• Taubheitsgefühle
• Benommenheit
• Konzentrationseinschränkungen

Diese Symptome treffen nicht alle auf einmal und nicht immer sofort auf – auch sind das nur einige Beispiele und treten individuell verschieden auf, wenn überhaupt, denn es können auch erst nach dem Flug Beschwerden auftreten.

Daher ist es immer ratsam, in sich hinein zu horchen, gerade wenn ein oder mehrere dieser Symptome auftauchen, OHNE dass man einen Geruch wahrgenommen haben muss!!“

Quelle ist der Redaktion bekannt.

Zitat: „Hamburg: Flugzeugpassagiere litten unter Atembeschwerden“, 29.01.2017

Zitat: „Hamburg (ots) – Ein Flugzeug musste am Sonntag (29.01.2017) kurz nach dem Start in Hamburg umkehren, weil Passagiere und Teile der Crew über Atembeschwerden klagten.

Die Passagiermaschine vom Typ Airbus A319 war laut Feuerwehr auf dem Weg nach Stockholm, als Besatzungsmitglieder ungewöhnliche Gerüche in der Kabine wahrnahmen. Daraufhin brach der Kapitän den Flug ab und kehrte zum „Helmut Schmidt“-Flughafen zurück.“

Lesen Sie mehr:
Quelle und (c):
http://www.rettungsdienst.de/einsaetze/hamburg-flugzeugpassagiere-litten-unter-atembeschwerden-52003#

Aerotoxisches Syndrom

Bezeichnet die Vergiftung des Organismus durch toxische Chemikalien (Nervengifte, Organophosphaste, TCP, Kerosinbestandteile u.a.) die aus der ungefilterten Zapfluft über die Atemluft in die Kabine von Flugzeugen zugeführt wird und hier Piloten, Crewmitglieder und Passagiere gesundheitlich gefährden und schädigen.

Zitat: „„Aerotoxisches Syndrom – das bestgehütete Geheimnis der Luftfahrt“ war der Titel eines Beitrag im Nexus, den John Hoyte geschrieben hat. Hoyte war Pilot bei kommerziellen Fluggesellschaften und als Trainingskapitän im Einsatz. Er ist jetzt Vorsitzender der Aerotoxic Association, einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die vom Aerotoxischen Syndrom betroffen sind. Die Webseite der Aerotoxic Association unter www.aerotoxic.org umfasst detaillierte Informationen zu diesem Thema.

Hoyte bezeichnete das Aerotoxischen Syndrom als bestgehütetes Geheimnis der Luftfahrt. Eine Anerkennung des Aerotoxischen Syndroms könnte die Luftfahrt- und Gesundheitsindustrie ruinieren. Auch würde dies viele Forschungsinstitute bloßstellen, die in Wahrheit lediglich einen Deckmantel für die Täuschung darstellten und höchstwahrscheinlich im Interesse verwandter Industriezweige handelten.“
Quelle und (c): http://www.sauberer-himmel.de/2012/09/29/aerotoxisches-syndrom-das-bestgehutete-geheimnis-der-luftfahrt, 29.09.2012

Hierzu einige erklärende Links:

Quelle und (c):
Zitat: „Giftige Dämpfe – Mediziner warnt vor Kabinenluft“
http://www.aerotelegraph.com/richard-westgate-tod-kabinenluft-aerotoxisches-syndrom

Quelle und (c):
Zitat: „Aerotoxisches Syndrom – Unsichtbare Gefahr im Cockpit“
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Unsichtbare-Gefahr-im-Cockpit-article14765191.html

Quelle und (c):
Zitat: „Aerotoxisches Syndrom – Luft im Flugzeug kann Gehirnzellen töten“
https://www.welt.de/wirtschaft/article130716987/Luft-im-Flugzeug-kann-Gehirnzellen-toeten.html

Quelle und (c):
Zitat: „Das „aerotoxische Syndrom“ führt zu einer schleichenden Vergiftung“
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/das-aerotoxische-syndrom-fuehrt-zu-einer-schleichenden-vergiftung-6764/

usw.

Vergleich „Syndrom“ zu „Krankheit“

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

„Der Tod fliegt immer mit!“

Mein Beitrag auf dem xing-Biz-Netzwerk vom 07.02.2017:

Zitat:“Na, wer fliegt bei dem heutigen Wissen noch freiwillig ohne Atemschutzmaske und ohne Vollkörperschutz mit einem Zapfluft-Flugzeug ?

Quelle und (c): https://www.youtube.com/embed/YYmZKvG_6ds

Bei dem Großteil der Passagiere/Crewmitglieder und Piloten fliegt der Tod immer mit – auch bei Ihnen ?

Hier bewegen sich Verantwortliche im Bereich der schweren Körperverletzung, wenn es um Nervengifte geht! Warum wird das Thema seit Jahren von den Fluggesellschaften verleugnet ? Fürchten sie Massenklagen von den Passagieren ? Den Zusammenbruch des internationalen Flugverkehrs, weil über 95% der Flugzeuge Zapfluftflugzeuge sind ?

Treffen kann es Jeden!
Sie auch!

Hier ein immer noch aktueller Link zur Verdeutlichung der Gesundheitsverletzung:
Quelle und (c):
https://www.welt.de/wirtschaft/article130664524/Wischproben-beweisen-Nervengift-bei-Condor.html

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c):
www.youtube.com/embed/YYmZKvG_6ds

Mein Beitrag auf facebook vom 07.02.2016, 17:50 Uhr:

Die Wahrheit wollte auf dem Xing BIZ-Netzwerk wohl von den Machern Keiner und bestimmte Leser nicht lesen – als ich nun in der Düsseldorfer Xing-Gruppe den Beitrag „Der Tod fliegt immer mit!“ veröffentlichen wollte, hat man mich aus Xing geworfen – vorher konnte ich noch den Beitrag unter folgenden Links veröffentlichen:

Quelle und (c):
https://www.xing.com/…/…/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643340
Gebäudeforensik
35 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643536
Health Care – XING Ambassador Community
330 von 27.990 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643589
Miteinander füreinander, das Schwarze Brett für Hilfesuchende und Helfer
38 von 1.189 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643610
München – XING Ambassador Community
1.028 von 96.914 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643665
Köln – XING Ambassador Community
545 von 67.272 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643677
Hamburg – XING Ambassador Community
895 von 68.911 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643701
Düsseldorf – XING Ambassador Community
526 von 50.136 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643717
Berlin – XING Ambassador Community
396 von 59.046 Leser am 09.02.2017

Quelle und (c):
https://www.xing.com/communities/posts/der-tod-fliegt-immer-mit-1012643828
Frankfurt – XING Ambassador Community
308 von 85.533 Leser am 09.02.2017

Ich poste seit etwa 9 Jahren bestimmte Themen in mehreren Gruppen….aber bei diesem Thema „Vergiftung in Flugzeugen durch Nervengifte“, wird die Anti-Gesundheits-Lobby aktiv die Wahrheit weiterhin zu verhindern…

Zitat: „Gift aus den Turbinen“, Göttinger Tagesblatt, 18.01.2017

Kommt die Wahrheit nach Jahrzehnte des Schweigens durch die Verantwortlichen, endlich ans Tageslicht der Öffentlichkeit ?

Zitat: „Knapp 8400 Menschen haben eine Petition unterzeichnet, in der das Universitätsklinikum aufgefordert wird, die sogenannte „Fume Event“-Sprechstunde im Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin zu erhalten. Dort werden Opfer von belasteter Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen behandelt.“

[…]

Zitat: „Göttingen. Die Symptome des sogenannten aerotoxischen Syndroms: Patienten fühlen sich benommen und haben grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit. Wegen teils schwerer gesundheitlicher Probleme suchten allein 2016 viele hundert betroffene Crewmitglieder und Passagiere das Forscherteam um die Göttinger Privatdozentin Astrid Heutelbeck im Klinikum auf.“

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