Schlagwort-Archiv: Organophosphate

Zitat: „ZDFzoom: Dicke Luft im Flieger“, 01.08.2017

Zitat: „Kranke Crews und ahnungslose Passagiere – Film von Axel Kreutz

Es beginnt meistens mit einem merkwürdigen Geruch in Flugzeugkabine und Cockpit. Danach klagen Flugzeugbesatzungen über Übelkeit, Schwindel – und auch langfristige Gesundheitsprobleme.

Man nennt das „Fume Events“ – Zwischenfälle mit möglicherweise verunreinigter Kabinenluft. „ZDFzoom“ fragt: Wie gefährlich sind diese Dämpfe wirklich – nicht nur für Piloten und Flugbegleiter, sondern auch für Passagiere und Flugsicherheit?

Bei fast allen Flugzeugen wird die Atemluft in unmittelbarer Nähe der Turbinen abgezapft – Verbrennungsrückstände könnten so ungefiltert in die Kabine geraten. Sollte sich eindeutig nachweisen lassen, dass diese Rückstände dauerhaft krank machen, hätte das für Airlines und Hersteller milliardenschwere Folgen. Ist das der Grund, warum offenbar mehr dafür getan wird, die Ungefährlichkeit der Atemluft nachzuweisen, als 100 Prozent sichere Alternativen zu entwickeln?

Aus Angst vor Jobverlust reden nur wenige Flugbegleiter und Piloten offen über teilweise gravierende Gesundheitsprobleme, die sie auf Fume Events zurückführen. „ZDFzoom“ spricht mit einem Kapitän, der seit Jahren fluguntauglich ist: Er leidet unter schweren Nervenschäden – für ihn eindeutige Folge eines Zwischenfalls mit giftiger Luft an Bord. Doch beim Versuch, diese als Berufskrankheit anerkennen zu lassen, beißt er bislang auf Granit. „ZDFzoom“ recherchiert bei Luftfahrtexperten, Medizinern und fragt: Kann Kabinenluft wirklich krank machen?“

Quelle und (c): https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-dicke-luft-im-flieger-100.html

Video verfügbar bis 26.07.2018, 20:00

„Zapfluft erklärt“ – „Bleed Air explained“, yotube:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/embed/ETRZDsgjEvE

Demo am 14. Juli 2017 – Kranke Flugbegleiterinnen demonstrieren, Flughafen Frankfurt

Zitat: „Kranke Flugbegleiterinnen demonstrieren

Kranke Flugbegleiterinnen machen am Frankfurter Flughafen mit einer Demonstration darauf aufmerksam, dass giftige Substanzen in die Kabine eines Flugzeuges gelangen.

[…]

In einer Höhe von rund 10 000 Metern ist die Luft zum Atmen zu dünn. Also muss sie für die Menschen, die in einem Flugzeug sitzen, aufbereitet und vor allem komprimiert werden. […] wird die Kabinenluft über die Turbinen abgezapft. Diese Hochleistungsmotoren würden mit synthetischen Ölen geschmiert, die toxisch wirkende Organophosphate und flüchtige Kohlenwasserstoffe enthielten. Immer wieder könnten bei sogenannten Fume- oder Smell-Events giftige Substanzen in die Atemluft gelangen […].“

Quelle und (c): http://www.fr.de/frankfurt/flughafen-frankfurt-kranke-flugbegleiterinnen-demonstrieren-a-1314020

Zitat: „Hintergrund
Mit Ausnahme der Boeing 787 Dreamliner nutzen alle modernen Verkehrsflugzeuge Zapfluft für die Versorgung der Druckkabine mit Atemluft. Dabei können jedoch hochgiftige Bestandteile von Triebwerksölen in die Kabinenluft gelangen. Darauf wiederum reagieren einige Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden. Mittlerweile werden sogar Todesfälle mit kontaminierter Kabinenluft in Verbindung gebracht.“

Siehe auch: Quelle und (c): https://www.austrianwings.info/2017/07/kontaminierte-kabinenluft-demo-auf-den-flughaefen-frankfurt-und-muenchen

Pressemitteilung – Nervengifte in Passagierflugzeugen – Crews und Passagiere schützen

Wenn Nervengifte in Passagierflugzeugen, Flugzeuginsassen in Lebensgefahr bringen, muss die Politik handeln

Der Internationale Verein für Umwelterkrankte – IVU e.V. ruft zu einer Kundgebung am 28. April 2017, von 13:00 bis 18:00 Uhr, am Flughafen Frankfurt/Main auf.
[Treffpunkt Ankunft „A“]

Diese Kundgebung dient der Aufklärung der Passagiere und Besatzungsmitglieder und soll der Forderung nach giftfreier Atemluft in Flugzeugen Nachdruck verschaffen.

Die Politik und Industrieverantwortlichenseite wird gefordert, unmittelbar zu handeln und auf Prävention zu setzen.

Vergiftungsgeschädigte Passagiere und Besatzungsmitglieder, bereits fluguntaugliche und noch aktive Crewmitglieder, verschiedenster Airlines und Länder, versammeln sich zur friedlichen Demonstration und richten somit die Aufmerksamkeit auf den Missstand der toxischen Flugzeuginnenraumluft, die bekanntermaßen schon zu oft Menschen auf einem Flug schwer erkranken ließ und somit ein weiteres Abwarten nicht rechtfertigen lässt.

Wir erwarten unter Anderen Herrn John Hoyte, der als ehem. BAe146 Trainings – Kapitän, aufgrund toxischer Kabinenluft fluguntauglich wurde.
Er ist der Vorsitzende der ‚Aerotoxic Association‘ , die er im Jahre 2007 gründete.

Ebenso hat die französische „AVSA Association Victimes Syndrome Aerotoxic – ehem. Kapitän Eric Baillet “ deren Unterstützung zugesagt.

Täglich und weltweit kommt es zu sogenannten „fume-events“ – Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, die plötzlich und unerwartet mit und ohne Geruchs- und Rauchwahrnehmung zu Ausfallerscheinungen wie Lähmungen, Taubheit, grippeähnlichen Symptomen, Atemnot, Schwindel, kognitiven Einschränkungen, Herz- und Kopfschmerzen, sowie Ohnmacht führen können.

Käme ein Handeln seitens der Luftfahrtindustrie einem Eingeständnis gleich, dass es tatsächlich durch Kontaminierte Kabinenluft langzeitgeschädigte Vergiftungsopfer gibt, die auf internationaler Ebene zu einer Flut von Schadensersatzklagen führen könnten und ist das der Grund, warum von allen Seiten bisher eher geleugnet, als adäquat gehandelt wurde?

In Studien wie z.b. der Nebraska-Studie und Flugzeugbeprobungen von Instituten wie das Fresenius Institut (im Auftrag einer deutschen Airline), von Gutachtern (im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen unter der Leitung des Staatsanwaltes Erich Schöndorf bereits Ende der 90`er), von Fernsehsendern wie ARD-Monitor und auch interner Airlineuntersuchungen, wurde mehrfach bewiesen, dass (neuro-) toxische Gifte verschiedenster Stoffgruppen (Organophosphate, Flammschutzmittel, Pestizide, Schwermetalle, Lösemittel, Enteisungsmittel u.v.m.) zu finden waren, die tw. so toxisch sind, dass es für sie keine Grenzwerte gibt und die sich somit 0,0 im Innenraum von Flugzeugen befinden dürften.

Das einzige Passagierflugzeug, was heutzutage zumindest zapfluftfreies Fliegen ermöglicht, ist der „Dreamliner“ – Boeing 787. Ohne Triebwerksansaugung gelangt die Kabinenluft von Aussen in das Flugzeuginnere und ermöglicht den Passagieren auch eine individuelle Atemluftregulierung.

Da die Beweis- , Opferzahl- und Gesamtfaktenlage für sich spricht und dieser Notstand unseren Mitgliedern und anderen Menschen Gesundheit und teilweise auch das Leben kostete, richten sich die VersammlungsteilnehmerInnen an diesem Tage an alle Verantwortlichen von Industrie und Politik – an die Mitglieder der Parlamente und des Bundestages:

Wir erinnern Sie daran, dass…:

– Sie nicht nur sich selbst in kontamininerten Flugzeugen gefährden können, sondern auch Ihre WählerInnen – Passagiere und insbesondere Vielflieger und Crews, die oftmals noch immer ahnungslos der Vergiftungsgefahr ausgesetzt werden

– genug geredet und geforscht wurde – Handeln notwendig ist
Gesetzesänderungen zur Bereinigung der Flugzeuginnenraumluft Leben retten können und müssen

– das Recht auf Unversehrtheit und Prävention nicht weiterhin verletzt werden darf und längst auch von Gewerkschafts- und Parteiseiten geforderte Schadstoff -Sensoren, sowie Atemschutzvorrichtungen, für alle Passagiere und Crewmitglieder, in allen Flugzeugen bereitgestellt werden sollten

– es für Passagiere bisher keinerlei adäquate Rauch- , Gas- und Gift – Atemschutzvorkehrungen gibt und auch dieser Zustand nicht weiterhin hinnehmbar ist, da Passagiere im Notfall gezwungen sind, die toxische Kabinenluft einzuatmen, da die für den Kabinendruckabfall gedachten Sauerstoffmasken nur eine kabinenluftangereicherte Sauerstoffversorgung bieten
Besatzungsmitgliedern zwar sogenannte Rauchschutzhauben zur Verfügung stehen, die im Ernstfall, wenn eine Umkehr von Nöten wird, für rund 15 – 20 Minuten ausreichenden Atemschutz bieten sollen und dass uns immer wieder berichtet wurde, dass noch nicht einmal für alle Personen der Crew eine solche Haube an Bord vorhanden sein soll

– Besatzungsmitglieder gezielter für solche Schadstoffexpositions – „Fume- u. Smellvorfälle“ ausgebildet werden sollten, da meist aus Rücksicht zu den Passagieren, um Panik zu vermeiden, das Aufsetzen des eigenen Atemschutzes vermieden wird

– nach den regelmäßig eingetretenen Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, anschliessende Untersuchungen erfolgten, die den zeitlichen, sowie den toxischen (Giftursache) und auch unfallereignisbezogenen Zusammenhang (Exposition mit luftfahrtspezifischen Giftstoffen/Nervengiften an Bord), den Gifteffekten (Vergiftungs-Symptomatik wie in der Literatur beschrieben), sowie den in den Körperflüssigkeiten von Flugzeuginsassen objektivierten Giftstoffen, als Expositionsnachweis, herleiten konnten
(siehe Forschungsergebnisse der Umweltmedizin Göttingen u. Netzwerkpartner, Ergebnisse u. Studien Abou-Donia, M.Mulder, Monro, Furlong, Budnik, Müller, Heutelbeck, Baur, Straube, Müller-Mohnssen, Hentschler u.m.)

Der versammlungsanmeldende „Internationale Verein für Umwelterkrankte e.V. – IVU e.V.“, der seit Jahren u.a. vergiftete Besatzungsmitglieder vertritt, beobachtet seit Jahren eine Zunahme der Betroffenen.
Wir sind der Überzeugung, dass ein schnelles Umdenken und Handeln, in Richtung Passagier- und Crewschutz, Prävention und Arbeitgeberfürsorge überfällig ist und hilfreich wäre – hier ist die Politik aufgefordert dringend und unmittelbar zu handeln.

Friedlich und konstruktiv motovierte Unterstützer, Passagiere, Crewmitglieder von Cockpit und Kabine, Presse und Fernsehmedien werden gebeten sich in der Versammlungszeit von 13:00 bis 18:00 Uhr Terminal A, Ankunftsebene des Frankfurter Flughafens einzufinden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Vermummung und außergewöhnliche Lautstärke (außer Ansagen seitens der Versammlungsorganisatoren), so wie nicht friedliche Aktionen jeglicher Form, nicht erlaubt sind.

Vor Ort sind Ordner an weißen Armbinden zu erkennen.
Es wird darum gebeten, sich an Ruhe und Ordnung zu halten und den Grund und Anlass dieser Versammlung zu respektieren. Vielen Dank!

Versammlungsleiterin und Ansprechpartnerin, während der Versammlung ist: Frau Sabine Röder, IVU e.V.

Pressebeauftragte des IVU e.V., die während der Kundgebung für Fragen und Antworten zur Verfügung steht, ist: Frau Aida Infante, IVU e.V.

Hilfe,Infos & Mehr:
Informationen für Passagiere und Crews finden Sie hier:
– IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.: http://www.ivuev.org/aerotoxic/kontaminierte-kabinenluft/
– Aerotoxic Association: www.aerotoxic.org
– Aerotoxicteam: www.aerotoxicteam.com
– Aerotoxins: https://www.facebook.com/Aerotoxins/?fref=ts
– UmweltRundschau: www.umweltrundschau.de
– Toxic Free Airlines: www.toxicfreeairlines.com/

Der IVU e.V. auf Facebook und Twitter
https://www.facebook.com/www.ivuev.org
https: //twitter.com/IVUeV

Für Pressefragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Versammlungsanmelder:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Frau Aida Infante; Mail: info (at) ivuev.org

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Link: http://www.openpr.de/news/946776.html

Vereinskontaktdaten:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte
Heike Rochell 1.Vorsitzende
Kleberkamp 20
29303 Bergen

Tel.: 05054-264452

Mail: info (at) ivuev.org
Webseite: www.ivuev.org

Zum Verein:
Der IVU e.V. hat sich seit 1999 zur Aufgabe gesetzt, Menschen, die durch Umweltschadstoffe erkrankt sind, bestmöglichste Hilfe anzubieten. Der Sitz des Vereins ist in 66822 Lebach.
Zweck des Vereins – Auszug (Satzung lesbar unter www.ivuev.org):
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des 3. Abschnitts – steuerbegünstigte Zwecke – der Abgabenordnung (AO).
2. Der Verein fördert das öffentliche Gesundheitswesen sowie den Verbraucher- und Umweltschutz, indem er :
a) selbst Beratung für alle nach Rat und Hilfe suchenden Menschen sowie für die durch schädliche Umweltfaktoren erkrankten Menschen und ihre Angehörigen durchführt und / oder andere Stellen bei ihren entsprechenden Beratungstätigkeiten unterstützt,
b) Mit dafür Sorge trägt, dass durch Information und Aufklärung über alle relevanten Themen zur Gesundheit sowie zum Verbraucher- und Umweltschutz eine kontinuierliche und möglichst objektive Information erfolgt.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): (c) Aida Infante

Zitat: „Kontaminierte Kabinenluft: ein Gesundheitsproblem wird zur Gewissheit. Chronologie des „aerotoxischen Syndroms““

Zitat: „Passagiere sollen beim Fliegen niemals einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt werde! So lautet einer der Grundsätze der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA. Dennoch existiert ein Gesundheitsrisiko: In Form von kontaminierter Kabinenluft. Obwohl es mittlerweile medizinisch nachweisbar ist, dass sich beim Fliegen Giftstoffe im Körper der Passagiere, Piloten und FlugbegleiterInnen absetzen (können), hüllt sich die gesamte Branche in Schweigen. Ebenso die Behörden.

Hier rekonstruieren wir, wie das Problem kontaminierter Kabinenluft entstanden ist. Und warum es bis heute immer noch eines ist.

1944

Das erste Flugzeug mit Düsentriebwerk wird in Betrieb genommen: eine deutsche Maschine, die „Messerschmitt ME 262“.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs zerlegen die Alliierten noch vorhandene Maschinen dieses Typs, um vor allem das Motorendesign zu analysieren. Anschließend entwickeln sie zuhause einen eigenen Prototyp, der Verwendung in ihren militärischen Flugzeugen finden soll. Einziges Problem: Es wird ein Öl benötigt, das die Turbinen am Laufen halten kann, ohne bei der dort erzeugten Hitze zu verbrennen. Konkret: Das gesuchte Öl muss über 400 Grad Celsius aushalten (können)

1946

Erstmals werden vollständig synthetisierte Öle hergestellt, die selbst unter widrigsten Bedingungen für optimale Leistung sorgen. Eine der wirksamsten Zugaben für diese Motoröle bzw. Additive: Organophosphate, insbesondere Trykresylphosphate (TKP, englisch: TCP).

Dass diese Additive teilweise Nervengifte sind, wissen zum diesem Zeitpunkt nur die Hersteller dieser Öle. Und die Triebwerkbauer.

So werden die Trikresylphosphate heute (2017) bei WIKIPEDIA dargestellt. Es handelt sich um einen jener Artikel, die inhaltlich zutreffend und vollständig sind und offenbar nicht von jenem „Admin“ redigiert werden, der sonst das Stichwort „aerotoxisches Syndrom“ bewacht:…[…]“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://www.anstageslicht.de/fileadmin/user_upload/Geschichten/Aerotoxisches_Syndrom/WIKI_Trikresylphosphat-700px.jpg

Sie finden den Bilderlink auch Original auf:
Quelle und (c): https://de.wikipedia.org/wiki/Trikresylphosphate

Zitat: „Nervengift im Flugzeug“, ARD, 07.07.2014

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – Was die Luftfahrtindustrie verschweigt | Das Erste

Für jeden Flugpassagier eine Horrorvorstellung: In die Kabinenluft von Passagierflugzeugen können über die Triebwerke giftige Stoffe gelangen, die dort nicht hingehören. Dieses Problem ist den Flugzeugherstellern, Fluglinien und Regierungen zwar schon sehr lange bekannt, sie haben es aber jahrelang vertuscht oder nicht ernst genommen . Lösungen gäbe es, umgesetzt werden sie nicht.

Der Film zeigt, welche gravierenden gesundheitlichen Schäden Piloten, Flugbegleiter und Passagiere nach sogenannten „Fume Events erlitten haben und wie sie damit allein gelassen werden.“

Quelle und (c): http://programm.ard.de/?sendung=2810612384907203

Beitragsvideo vom 07.07.2014:

Videonachweis:
Ein Film von Roman Stumpf, 07.07.2014, ARD
Quelle und (c): https://youtu.be/gYxQKveBero

Mhmm..wie ist nun der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen unter diesen Tatsachen des Films zu verstehen ?

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=1B-3YTNXqe0

Wer weiß die Wahrheit ?

Alternativ-Video von ARD, weil die ARD das erste Video „Nervengift im Flugzeug“ keine 30 Minuten nach der Onlinestellung auf youtube gesperrt hat! Warum ist das eine Video aus angeblich „Urheberechtsgründen“ gesperrt durch die ARD, das andere Video „Ahnungslose Flugpassagiere: Nervengift in der Kabinenluft?“ von ARD seit 6 Jahren online ? Kommen in dem Film „Nervengift im Flugzeug“ weitere brisante Inhalte ans Tageslicht, die die Wahrheit zeigen, die weiterhin verhindert werden soll ?

Beitragsvideo vom 07.10.2011:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Weitere Fakten und Wahrheiten:

Beitragsvideo vom 12.08.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=r9qThTN0aX0

Beitragsvideo vom 04.02.2010:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=YYmZKvG_6ds

Zitat:“ Piloten-Hirn schwer geschädigt – Obduktion zeigt: So gefährlich ist Flugzeugluft“

Quelle und (c): http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/krankheiten/oel-enteisungsmittel-chemikalien-giftig-dampf-im-flugzeug-wie-gefaehrdet-sind-die-passagiere_id_4027645.html

Zitat: „Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt

Gestern strahlte das ARD den Beitrag „Die Story im Ersten: Nervengift im Flugzeug – was die Luftfahrtindustrie verschweigt“ aus. Der Film, an dem der bekannte deutsche Investigativjournalist Tim van Beveren maßgeblich mitgewirkt hat, ist nun auch online in der ARD-Mediathek verfügbar.

Brisant an dem Film ist, dass einige Passagen nicht gezeigt wurden, da Interviewpartner ihre Genehmigung zur Veröffentlichung zurückgezogen habe, nachdem die ARD gegenüber Lufthansa angab, Tim van Beveren hätte keine Möglichkeit redaktioneller Einflussnahme auf die Dokumentation. „Und das, obwohl es sich bei diesem Werk um meinen Film handelt – es ist mein Exposé, mein Treatment“, zeigt van Beveren sich im Gespräch mit Austrian Wings verärgert. Mit dem von der ARD nunmehr als Autor bezeichneten Roman Stumpf habe man Luftfahrt-Experten van Beveren gleichsam „zwangsbeglückt“, wie er erzählt: „Man hat mir sozusagen die Pistole an die Brust gesetzt.“ Auch die TAZ berichtet über den Streit.

Austrian Wings widmet sich den Themen „kontaminierte Kabinenluft“ und „Aerotoxisches Syndrom“ bereits seit vielen Jahren und veröffentlichte bereits 2010 als erstes österreichisches Fachmagazin einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema.“

Quelle und (c): https://www.austrianwings.info/2014/07/nervengift-im-flugzeug-was-die-luftfahrtindustrie-verschweigt

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

Zitat: „Flugzeuge im Blut“, faz, 28.03.2016

Zitat: „Der Pilot Richard Westgate war 42 Jahre alt, als er seine Flugtauglichkeit verlor. Ein Jahr später war er tot. Zuletzt klagte er häufig über taube Hände und Füße, Schwindel, Sehstörungen und Gedächtnisverlust. Und Kopfschmerzen, stark wie bei einer Migräne. Seine Symptome, sagten die Ärzte, ähnelten denen einer Leukämie, einer multiplen Sklerose, einer Arsenvergiftung oder einer Herzmuskelentzündung. All das schlossen sie aber aus. Westgate glaubte, die Ursache für sein Leiden zu kennen: die Luft im Flugzeug.

[…]

Die Kabinenluft in fast allen Verkehrsflugzeugen wird vor der Kerosineinspritzung direkt aus dem Verdichter des Triebwerks gezapft. Das hat den Vorteil, dass sie warm ist und sich leicht transportieren lässt. Das Öl, mit dem die Triebwerkswellen geschmiert werden, enthält zum Schutz vor Überhitzung Trikresylphosphat (TKP). Wird TKP, das zur Gruppe der Organophosphate gehört und in seiner Zusammensetzung dem Kampfstoff Sarin ähnelt, allerdings erhitzt, können der Stoff und seine Isomere das Nervensystem hochgradig schädigen. Es wird vermutet, dass TKP, wenn die Dichtungen versagen, über den Luftstrom des Triebwerks direkt in die Zapfluft gelangen kann, also ins Flugzeug. Dann, sagen Betroffene, rieche es an Bord nach „nassem Hund“ oder „alten Socken“.“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c):
http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/gesellschaft/1606592010/1.4147997/article_multimedia_overview/luft-holen-die-kabinenluft.jpg

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c): http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/tkp-an-bord-macht-kabinenluft-im-flugzeug-krank-14146728.html

Zitat: „Intoxikationen: Einsatzspektrum und Antidote“, Notfallmedizin

Aus dem Inhalt

– Intoxikationen
– Aktivkohle
– Antidote
– Physostigmin
– Vergiftungssyndrome
– Spezielle Vergiftungen Organophosphate
– Symptome der subletalen Intoxikation
– Blausäurevergiftungen
– Übersicht: Antidote, Einsatzspektrum und Dosierungen

Lesen Sie mehr, wenn Sie nicht alles Anderen überlassen wollen, was Ihre Gesundheit angeht.

Quelle und (c):
http://docplayer.org/7462870-Intoxikationen-einsatzspektrum-und-antidote.html

Zitat: „Doppeltes Fume event mit toxischen Öl-Dämpfen in Lufthansa A321“, 18.10.2016

..wie lange wird von offizieller Seite dieser Missstand noch ignoriert ?

Gibt es keine MAK-Werte für Organophosphate, TCP und Pestizide an Board eines Flugzeuges ?

Wo bleibt der Gesetzgeber mit rechtlicher Hilfe von Betroffenen bei der „vorsätzlichen“ Gesundheitsverletzung von Menschen – sogar in der Ausübung Ihres Jobs ? Was ist mit Pilot, Crew und Passagieren ? Warum werden diese Menschen permanent gesundheitlich geschädigt, die täglich eine hohe Verantwortung über andere Menschenleben tragen – warum hindert der Arbeitgeber, das eigene Personal daran gesund zu bleiben ? Welch perfide Logik steckt dahinter ?

Warum wird diese permanente Gesundheitsverletzung von offizieller Seite ignoriert und nicht haftungsrechtlich geahndet ?

Wer hat also einen Vorteil davon, dass diese Fakten seit Jahrzehnten verleugnet werden ?

Zitat:“Piloten „unfit to fly“ – Untersuchung im Spital

Zu zwei Fume events, bei denen nach den bisher vorliegenden Informationen der Verdacht besteht, dass hochtoxische Triebwerksöldämpfe in die Kabinenluft gelangt sind, ereigneten sich innerhalb von 24 Stunden auf dem Lufthansa Airbus A321 mit der Kennung D-AIRS. Das berichtet der „Aviation Herald“.

Der erste Vorfall ereignete sich am 24. September auf dem Flug LH 1416 von Frankfurt nach Dubrovnik. Während des Sinkfluges waren in der Kabine plötzlich deutlich Öl-Dämpfe wahrnehmbar. Der als Pilot flying fungierende Erste Offizier machte den Kapitän darauf aufmerksam, dass er sich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühle und führte die Landung durch. Danach sahen sich beide Piloten gesundheitlich nicht mehr imstande, den Rückflug durchzuführen und begaben sich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Unklar bleibt, ob die AUA-Konzernmutter Lufthansa ihre Passagiere über die Gefahr, die von den hochtoxischen Bestandteilen des Triebwerksöles ausgehen kann, informiert hat. […]“

Lesen Sie mehr unter:
Quelle und (c):
ttps://www.austrianwings.info/2016/10/doppeltes-fume-event-mit-toxischen-oel-daempfen-in-lufthansa-a321/