Schlagwort-Archiv: Kopfschmerzen

„…und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „als das Fliegen noch gesund war“

Haben Sie schon einmal einen sogenannten „Jet-Lack“ beim Fliegen erlebt ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Wissen Sie, was ein „Fume Event“ beim Fliegen ist ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Fühlen Sie sich nach dem Fliegen schlapp, schlecht, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Atemnot, Ohmachtsgefühl etc. ?
Wissen Sie warum ? Nein ? Warum nicht !?

Wollen Sie als Passagier zukünftig nicht mehr durch Flugzeuge (mit Zapfluft-Technik) „vorsätzlich“ vergiftet werden ? Nein ? Warum nicht !?

Was ist Zapfluft ?
Das wissen Sie nicht ?

Warum fliegen Sie dann, wenn Sie nicht wissen was die Zapfluft ist !?

Suchen Sie einmal im Internet nach dem Thema „Zapfluft“, „Vergiftung im Flugzeug“ , „Nervengifte im Flugzeug“ und stauen Sie, was Ihnen bisher vorenthalten worden ist, denn Fluggesellschaften haben keine Aufklärungspflicht gegenüber ihren Passagieren … ist so Etwas nicht schon „grob fahrlässig“ bzw. „vorsätzlich“ ?

Kommen Sie zur Demo „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen

am 28.04.2017 am Frankfurter Flughafen, denn…treffen kann es Jeden .. Sie auch …nicht nur in 10.000 m Höhe…und was dann ? Denken Sie mal nach….

Anmelden zur Demo können Sie sich unter folgendem Link:

https://www.facebook.com/events/1276850052406568

Zitat: „Im Flugzeug vergiftet“

Zitat: „Immer mehr Stewardessen und Piloten leiden an toxischer Kabinenluft – doch hierzulande wird das Problem heruntergespielt.

Flugbegleiterin Kerstin K. beschreibt den Geruch als süßlich-scharf. Sie wollte es genauer wissen – und hielt ihre Nase an die Frischluftdüse. Schlagartig bekam sie Kopfschmerzen, Herzrasen, es kribbelte in Armen und Beinen. Sofort nach der Landung kamen sie und zwei Kollegen ins Krankenhaus. Alle hatten einen metallischen Geschmack im Mund.

Kerstin K. hatte ein „Fume Event“ erlebt – einen Vorfall, bei denen sich Reste von Öl, Kerosin oder Enteisungsflüssigkeit in den Turbinen erhitzen und in die Kabinenluft geraten können. Bei fast allen Flugzeugen wird die Atemluft für die Kabine an den Triebwerken abgezapft, ohne Filter.

Flugzeugbauer, Airlines und die Berufsgenossenschaft Verkehr bestreiten bis heute, dass derartige Ereignisse an Bord zu Erkrankungen führen können. […]“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://static2.fr.de/storage/image/7/6/7/2/642767_608x342_1oF5gA_iyCfDw.jpg

Lesen sie mehr unter:
Quelle und (c)
http://www.fr.de/wirtschaft/toxische-kabinenluft-im-flugzeug-vergiftet-a-742433

Fume Event

Zitat:“ Die Luft, die wir an Bord atmen, wird von den Triebwerken abgezapft. Nun kann es vorkommen, dass aufgrund z.B. einer Leckage Öldampfe oder Kerosindämpfe mit in die Sauerstoffversorgung der Kabine gelangen. Dieses kann mit oder ohne einer Rauchentwicklung einhergehen und sogar ohne(!) Geruch!

Im ersten Fall ist den Crewmitgliedern bekannt, wie bei einer Rauchentwicklung zu handeln ist. Schwieriger wird es, wenn auf einmal ein komischer Geruch kommt, aber Nichts zu sehen ist.

Was rieche ich denn gerade da ?

Wenn einem ‚DIESER‘ Geruch entgegen schlägt, den man vorher noch nie gerochen hat und er einem Gemisch aus Stinkfüssen, nassem Hund evtl. auch eindeutig Kerosin ähnelt oder chemisch ist, dann ‚könnte‘ es sich um etwas handeln, was nicht normal ist.

• Ist der Geruch lokalisierbar ? (Es ist unbedingt zu vermeiden, die Nase unter irgendwelche Düsen zu halten!)
• wo ist die nächste Smoke Hood ?
• Ist ein Crewmitglied in der Nähe ?
• Fällt ihm/ihr auch etwas auf ?
• In welchem Bereich ist der Geruch ?
• Ist evtl. die ganze Kabine betroffen ?
• Riechen es die Passagiere und/oder Crewmitglied auch ?
• Verhalten sie sich evtl. auffällig ?

Crewmitgliedern die ungewöhnliche Geruchsentwicklung mitteilen; die Nutzung des internen Interphones kann sehr von Vorteil sein um andere Crewmitglieder zu befragen (Die Frage riechst du gerade auch etwas Komisches?‘ könnte die Unvoreingenommenheit nehmen)

In jedem Fall wäre das Cockpit sicher interessiert an einer detaillierten Information über die Wahrnehmung über:
• Art der Geruches ?
• Wo genau riecht man es ?
• Sind weitere Teile der Kabine betroffen ?

und bestenfalls – sollte es schon ersichtlich sein:
• Wie geht es der Crew ?
• Besteht bereits eine Symptomatik ?
• Sind Passagiere betroffen ?

Wenn nicht vorher schon geschehen, wäre dies nun der Zeitpunkt die Smoke hoods aufzusetzen.
Die einhergehenden Symptome könnten unter anderem sein:
• Probleme mit der Atmung
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Hustenreiz
• Kribbeln in den Extremitäten
• Grippeähnliche Symptome
• Übelkeit
• Erbrechen
• Durchfall
• Augenbrennen
• Halskratzen
• Taubheitsgefühle
• Benommenheit
• Konzentrationseinschränkungen

Diese Symptome treffen nicht alle auf einmal und nicht immer sofort auf – auch sind das nur einige Beispiele und treten individuell verschieden auf, wenn überhaupt, denn es können auch erst nach dem Flug Beschwerden auftreten.

Daher ist es immer ratsam, in sich hinein zu horchen, gerade wenn ein oder mehrere dieser Symptome auftauchen, OHNE dass man einen Geruch wahrgenommen haben muss!!“

Quelle ist der Redaktion bekannt.

Zitat: „Flugzeuge im Blut“, faz, 28.03.2016

Zitat: „Der Pilot Richard Westgate war 42 Jahre alt, als er seine Flugtauglichkeit verlor. Ein Jahr später war er tot. Zuletzt klagte er häufig über taube Hände und Füße, Schwindel, Sehstörungen und Gedächtnisverlust. Und Kopfschmerzen, stark wie bei einer Migräne. Seine Symptome, sagten die Ärzte, ähnelten denen einer Leukämie, einer multiplen Sklerose, einer Arsenvergiftung oder einer Herzmuskelentzündung. All das schlossen sie aber aus. Westgate glaubte, die Ursache für sein Leiden zu kennen: die Luft im Flugzeug.

[…]

Die Kabinenluft in fast allen Verkehrsflugzeugen wird vor der Kerosineinspritzung direkt aus dem Verdichter des Triebwerks gezapft. Das hat den Vorteil, dass sie warm ist und sich leicht transportieren lässt. Das Öl, mit dem die Triebwerkswellen geschmiert werden, enthält zum Schutz vor Überhitzung Trikresylphosphat (TKP). Wird TKP, das zur Gruppe der Organophosphate gehört und in seiner Zusammensetzung dem Kampfstoff Sarin ähnelt, allerdings erhitzt, können der Stoff und seine Isomere das Nervensystem hochgradig schädigen. Es wird vermutet, dass TKP, wenn die Dichtungen versagen, über den Luftstrom des Triebwerks direkt in die Zapfluft gelangen kann, also ins Flugzeug. Dann, sagen Betroffene, rieche es an Bord nach „nassem Hund“ oder „alten Socken“.“

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http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/gesellschaft/1606592010/1.4147997/article_multimedia_overview/luft-holen-die-kabinenluft.jpg

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Quelle und (c): http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/tkp-an-bord-macht-kabinenluft-im-flugzeug-krank-14146728.html

Zitat: „Gift aus den Turbinen“, Göttinger Tagesblatt, 18.01.2017

Kommt die Wahrheit nach Jahrzehnte des Schweigens durch die Verantwortlichen, endlich ans Tageslicht der Öffentlichkeit ?

Zitat: „Knapp 8400 Menschen haben eine Petition unterzeichnet, in der das Universitätsklinikum aufgefordert wird, die sogenannte „Fume Event“-Sprechstunde im Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin zu erhalten. Dort werden Opfer von belasteter Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen behandelt.“

[…]

Zitat: „Göttingen. Die Symptome des sogenannten aerotoxischen Syndroms: Patienten fühlen sich benommen und haben grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit. Wegen teils schwerer gesundheitlicher Probleme suchten allein 2016 viele hundert betroffene Crewmitglieder und Passagiere das Forscherteam um die Göttinger Privatdozentin Astrid Heutelbeck im Klinikum auf.“

[…]

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http://www.goettinger-tageblatt.de/var/storage/images/gt-et/goettingen/uebersicht/gift-aus-den-turbinen/532601198-1-ger-DE/Gift-aus-den-Turbinen_pdaArticleWide.jpg

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http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Uebersicht/Gift-aus-den-Turbinen