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5. Demo: „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“

Gastgeber: IVU e.V Internationaler Verein für Umwelterkrankte

Montag, 4. September 11:00 – 15:00

Platz der Republik 1, 10557 Berlin, Deutschland

Zitat:“Aufruf an alle, denen ihre Gesundheit und ein gesunder Arbeitsplatz am Herzen liegen!

Die 5. Kundgebung dieser Art innerhalb von 6 Monaten wird dieses Mal von P-COC organisiert. Mit Unterstützung des IVU e.V und der Gewerkschaften UFO und Verdi.

Es zeigt, wie wichtig das Thema ist!
Seid dabei und informiert Euch über die Gefahren vergifteter Kabinenluft!

– Warum werden Präventionsmassnahmen nach wie vor vermieden?
– Warum mangelt es noch immer an adäquater Ausbildung zum Umgang mit Vorfällen durch gefahrstoffreiche Arbeitsplätze?
– Weshalb häufen sich Unfall- und Berufskrankheitsablehnungen, obwohl die „fume-event“-Unfälle erlebt und dokumentiert werden?

Viele Fragen und noch immer keine zufriedenstellenden Antworten!

Die „Mahnwache“, die am 1. September 2014, auf dem Platz der Republik in Berlin stattfand, galt damals schon „zum Gedenken an die Opfer und Giftgeschädigten durch Kontaminierte Kabinenluft“.

Die Mitglieder des IVU e.V. forderten die Politik auf, unmittelbar zu handeln und auf Prävention zu setzen.
Jetzt wollen wir Taten sehen !“

Beitragsbild:

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Quelle und (c): https://www.facebook.com/events/131726857441185

„…und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „als das Fliegen noch gesund war“

Haben Sie schon einmal einen sogenannten „Jet-Lack“ beim Fliegen erlebt ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Wissen Sie, was ein „Fume Event“ beim Fliegen ist ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Fühlen Sie sich nach dem Fliegen schlapp, schlecht, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Atemnot, Ohmachtsgefühl etc. ?
Wissen Sie warum ? Nein ? Warum nicht !?

Wollen Sie als Passagier zukünftig nicht mehr durch Flugzeuge (mit Zapfluft-Technik) „vorsätzlich“ vergiftet werden ? Nein ? Warum nicht !?

Was ist Zapfluft ?
Das wissen Sie nicht ?

Warum fliegen Sie dann, wenn Sie nicht wissen was die Zapfluft ist !?

Suchen Sie einmal im Internet nach dem Thema „Zapfluft“, „Vergiftung im Flugzeug“ , „Nervengifte im Flugzeug“ und stauen Sie, was Ihnen bisher vorenthalten worden ist, denn Fluggesellschaften haben keine Aufklärungspflicht gegenüber ihren Passagieren … ist so Etwas nicht schon „grob fahrlässig“ bzw. „vorsätzlich“ ?

Kommen Sie zur Demo „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen

am 28.04.2017 am Frankfurter Flughafen, denn…treffen kann es Jeden .. Sie auch …nicht nur in 10.000 m Höhe…und was dann ? Denken Sie mal nach….

Anmelden zur Demo können Sie sich unter folgendem Link:

https://www.facebook.com/events/1276850052406568

Zitat: „Im Flugzeug vergiftet“

Zitat: „Immer mehr Stewardessen und Piloten leiden an toxischer Kabinenluft – doch hierzulande wird das Problem heruntergespielt.

Flugbegleiterin Kerstin K. beschreibt den Geruch als süßlich-scharf. Sie wollte es genauer wissen – und hielt ihre Nase an die Frischluftdüse. Schlagartig bekam sie Kopfschmerzen, Herzrasen, es kribbelte in Armen und Beinen. Sofort nach der Landung kamen sie und zwei Kollegen ins Krankenhaus. Alle hatten einen metallischen Geschmack im Mund.

Kerstin K. hatte ein „Fume Event“ erlebt – einen Vorfall, bei denen sich Reste von Öl, Kerosin oder Enteisungsflüssigkeit in den Turbinen erhitzen und in die Kabinenluft geraten können. Bei fast allen Flugzeugen wird die Atemluft für die Kabine an den Triebwerken abgezapft, ohne Filter.

Flugzeugbauer, Airlines und die Berufsgenossenschaft Verkehr bestreiten bis heute, dass derartige Ereignisse an Bord zu Erkrankungen führen können. […]“

Beitragsbild:

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Lesen sie mehr unter:
Quelle und (c)
http://www.fr.de/wirtschaft/toxische-kabinenluft-im-flugzeug-vergiftet-a-742433

Fume Event

Zitat:“ Die Luft, die wir an Bord atmen, wird von den Triebwerken abgezapft. Nun kann es vorkommen, dass aufgrund z.B. einer Leckage Öldampfe oder Kerosindämpfe mit in die Sauerstoffversorgung der Kabine gelangen. Dieses kann mit oder ohne einer Rauchentwicklung einhergehen und sogar ohne(!) Geruch!

Im ersten Fall ist den Crewmitgliedern bekannt, wie bei einer Rauchentwicklung zu handeln ist. Schwieriger wird es, wenn auf einmal ein komischer Geruch kommt, aber Nichts zu sehen ist.

Was rieche ich denn gerade da ?

Wenn einem ‚DIESER‘ Geruch entgegen schlägt, den man vorher noch nie gerochen hat und er einem Gemisch aus Stinkfüssen, nassem Hund evtl. auch eindeutig Kerosin ähnelt oder chemisch ist, dann ‚könnte‘ es sich um etwas handeln, was nicht normal ist.

• Ist der Geruch lokalisierbar ? (Es ist unbedingt zu vermeiden, die Nase unter irgendwelche Düsen zu halten!)
• wo ist die nächste Smoke Hood ?
• Ist ein Crewmitglied in der Nähe ?
• Fällt ihm/ihr auch etwas auf ?
• In welchem Bereich ist der Geruch ?
• Ist evtl. die ganze Kabine betroffen ?
• Riechen es die Passagiere und/oder Crewmitglied auch ?
• Verhalten sie sich evtl. auffällig ?

Crewmitgliedern die ungewöhnliche Geruchsentwicklung mitteilen; die Nutzung des internen Interphones kann sehr von Vorteil sein um andere Crewmitglieder zu befragen (Die Frage riechst du gerade auch etwas Komisches?‘ könnte die Unvoreingenommenheit nehmen)

In jedem Fall wäre das Cockpit sicher interessiert an einer detaillierten Information über die Wahrnehmung über:
• Art der Geruches ?
• Wo genau riecht man es ?
• Sind weitere Teile der Kabine betroffen ?

und bestenfalls – sollte es schon ersichtlich sein:
• Wie geht es der Crew ?
• Besteht bereits eine Symptomatik ?
• Sind Passagiere betroffen ?

Wenn nicht vorher schon geschehen, wäre dies nun der Zeitpunkt die Smoke hoods aufzusetzen.
Die einhergehenden Symptome könnten unter anderem sein:
• Probleme mit der Atmung
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Hustenreiz
• Kribbeln in den Extremitäten
• Grippeähnliche Symptome
• Übelkeit
• Erbrechen
• Durchfall
• Augenbrennen
• Halskratzen
• Taubheitsgefühle
• Benommenheit
• Konzentrationseinschränkungen

Diese Symptome treffen nicht alle auf einmal und nicht immer sofort auf – auch sind das nur einige Beispiele und treten individuell verschieden auf, wenn überhaupt, denn es können auch erst nach dem Flug Beschwerden auftreten.

Daher ist es immer ratsam, in sich hinein zu horchen, gerade wenn ein oder mehrere dieser Symptome auftauchen, OHNE dass man einen Geruch wahrgenommen haben muss!!“

Quelle ist der Redaktion bekannt.

Zitat: „Gift aus den Turbinen“, Göttinger Tagesblatt, 18.01.2017

Kommt die Wahrheit nach Jahrzehnte des Schweigens durch die Verantwortlichen, endlich ans Tageslicht der Öffentlichkeit ?

Zitat: „Knapp 8400 Menschen haben eine Petition unterzeichnet, in der das Universitätsklinikum aufgefordert wird, die sogenannte „Fume Event“-Sprechstunde im Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin zu erhalten. Dort werden Opfer von belasteter Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen behandelt.“

[…]

Zitat: „Göttingen. Die Symptome des sogenannten aerotoxischen Syndroms: Patienten fühlen sich benommen und haben grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit. Wegen teils schwerer gesundheitlicher Probleme suchten allein 2016 viele hundert betroffene Crewmitglieder und Passagiere das Forscherteam um die Göttinger Privatdozentin Astrid Heutelbeck im Klinikum auf.“

[…]

Beitragsbild:

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http://www.goettinger-tageblatt.de/var/storage/images/gt-et/goettingen/uebersicht/gift-aus-den-turbinen/532601198-1-ger-DE/Gift-aus-den-Turbinen_pdaArticleWide.jpg

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Quelle und (c):
http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Uebersicht/Gift-aus-den-Turbinen

Tatsachenbericht aus Sicht der Mutter einer Fume Event (vergifteten) Flugbegleiterin

Autor „Galleymaus“ auf der Seite „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis.de“

Zitat: „Bei mir steigen Gefühle auf, die Fremdschämen und der Ohnmacht übersteigen, wenn ich diesen offenen Brief einer Mutter einer Kollegin lese! Vor allem weil ich jetzt auch verstehe wie meine Mutter wohl gefühlt haben muss, als ich meinen Fume-Event erlebt hatte. Auch bei mir traten derartige Symptome auf wie es hier beschrieben wird!

Der Brief/Kommentar einer Mutter, die für viele Familienmitglieder von Betroffenen spricht… wenn es schon für sie, die nicht unmittelbar von der Vergiftung betroffen ist, schon so schlimm ist, kann man sich vielleicht vorstellen wie es für uns Betroffene ist… manchmal hat man das Gefühl man verliert den Verstand! Wir haben alle als gesunde Menschen diesen Beruf (Flugbegleiterin/Pilot) begonnen, haben wir nicht das Recht auch gesund zu bleiben? Und auch jeder Passagier der meint er beträte nur hin und wieder ein Flugzeug: ES BETRIFFT JEDEN – ‚Seltenflieger‘, Vielflieger, Reisende Kinder, schwangere Reisende, Alte wie Junge, IN und UM das Flugzeug herum arbeitende…. Ungemütliches zu ignorieren oder die Augen davor zu verschließen ist keine Option und lässt die Brisanz des Themas nicht harmloser werden oder gar verschwinden…!

IHRE WORTE:

„Ich unterschreibe weil meine Tochter selbst betroffen ist und es mir fast das Herz gebrochen hat als Mutter mit ansehen zu müssen wie aus einer agilen und lebensfrohen jungen Frau, die viel gelacht und ihren Job geliebt hat, plötzlich immer kränker wurde. Es war, als hätte jemand die Handbremse in voller Fahrt mit voller Wucht angezogen und plötzlich nichts, aber auch gar nichts, mehr so ist, wie es einmal war. Nicht nur, dass man sie wochen-, ja monatelang seitens der Institutionen, die eigentlich helfen sollten, ignoriert hat (ein fume event? Nein, da war doch nichts…- trotz Zeugen und Unfallberichten), nein, man hat sie auch noch regelrecht gemobbt und eine Behandlung fand erst gar nicht statt. Jeder der Betroffenen weiss mittlerweile, dass ohne schnelle Hilfe sich die Krankheit chronifizieren kann und weiss, dass dies verheerende Folgen auf die Gesundheit haben kann die sogar zum Tode führen können. Aber damit nicht genug. Unfallmeldungen verschwanden auf geheimnisvolle Weise, Diagnosen wurden (absichtlich?) vertauscht, Gutachten wurden ohne ihr Wissen und ohne, dass man sie gesehen hätte, verfasst (dort hieß es dann, dass „fume events“ technisch nicht möglich seien und das von einer KK). Es gab sogar ein Gutachten für´s Gericht indem festgestellt wurde (trotz mindestens fünf Ärzten die die hohe Schadstoffbelastung bestätigten), dass meine Tochter eine „gravierende Angststörung“ hätte (von einem Lungenarzt wohl gemerkt) und unter einer „chronischen Hyperventilation“ leiden würde. Wenn man dann in eine Plastiktüte atmen würde, würde dies besser werden (hat er tatsächlich gesagt). Dass dies bei nachgewiesenen Diffussionsstörungen lebensbedrohlich werden kann war dem Lungenfacharzt, der das Gutachten geschrieben hat, wohl eher nicht bekannt. Bekannt war diesem wohl auch nicht, dass ein Krankheitsbild, dass sich „chronische Hyperventilation“ nennt, wohl gar nicht existiert. Gab einige Ärzte, die meine Tochter etwas verständnislos ansahen nachdem sie von dieser Diagnose hörten. Leider gibt es Richter, die so was glauben. Aber was will man schon erwarten von einem Gutachter, der erst die zweite Flugbegleiterin begutachtet hat und sich nicht wirklich mit den Unterlagen vertraut gemacht hatte (wie er uns noch vertrauensvoll erzählte).

Ach ja, und nicht zu vergessen der Richter, der über eine einstweilige Verfügung wegen einer möglichen Behandlung entscheiden sollte. Der kam schon polternd in den Gerichtssaal mit einem Vortrag, dass er wegen „so was“ eigentlich erst gar nicht aufgestanden wäre. Er sah das Ganze wohl eher als Affentheater und Lappalie an sonst hätte er meine Tochter im Gerichtssaal nicht so angefahren. Diktiert hat er am Ende dann, nachdem er zu meiner Tochter sagte: „Sie sehen doch gar nicht krank aus“ und sie dann suggestiv fragte: „gelt, sie sind doch gar nicht so krank?“, dass eine einstweilige Verfügung nicht notwendig wäre und sie doch wohl mit dieser Entscheidung einverstanden sei. Meine Tochter war viel zu perplex um sich dagegen wehren zu können.

Meine Tochter ist dann bei Stiftungen betteln gegangen um sich wenigstens zwei Behandlungen leisten zu können. Eine zweite Gerichtsverhandlung scheiterte weil es ihr zwischendurch wieder so schlecht ging, dass sie zwei weitere Behandlungen brauchte. Hätte man sofort nach dem fume event gehandelt und Behandlungsmassnahmen eingeleitet, es wäre alles vllt ganz anders gekommen und sie hätte sich viel schneller erholt und wäre schon längst wieder in den Arbeitsprozess integriert gewesen. So hat man viel kostbare Zeit verschwendet und mit dem Leben meiner Tochter gespielt.

Das kann man nicht glauben? Oh, ich hätte es auch nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Ich war, bis zu diesem Ereignis, immer der Meinung, dass es in diesem Land so etwas wie Gerechtigkeit, Gesetze an die sich auch Arbeitgeber halten müssen und Arbeitgeberfürsorge gibt. Aber man lernt ja nie aus. Und das, was ich hier erzählt habe, waren noch eher die „harmloseren“ Ereignisse.

Warum ich das erzähle? Ich denke, es wissen noch viel zu wenig Menschen, was hier wirklich geschieht, deshalb möchte ich unsere persönlichen Erfahrungen an dieser Stelle weitergeben in der Hoffnung, dass sie möglichst viele Leute lesen und daraus lernen und endlich sehen was hier wirklich abgeht.

Fakt ist jedenfalls, dass man Menschen, gerade hier, so immens unter Druck setzen kann, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sehen als freiwillig aus dem Leben zu scheiden wenn sie nicht schon vorher an den schlimmen Folgen dieser Mischintoxikation von alleine versterben. Man kann durchaus wieder gesund werden aber dafür müssen die Voraussetzungen gegeben sein und es gibt zu viele Menschen die sich nie mehr von einem solchen event erholen, gerade weil Anlaufstellen fehlen und sie nicht behandelt werden und dann Zeit Lebens unter den schweren gesundheitlichen Folgen leiden. Schon ganz und gar wenn man sich die Hilfe nicht leisten kann die man braucht, denn die muss man selbst bezahlen. Wenn man dann noch sieht, dass keinerlei Schutzmaßnahmen greifen, die man einmal als Vorsorge ergriffen hat, dann kann man den Mut vollends verlieren, denn den geliebten Job ist man los und die ganze Existenz ist bedroht weil man u.U. auch nie mehr wirklich auf die Beine kommt (was einem aber keiner glaubt). Versicherungen zahlen übrigens meist nicht. Viele haben sogar die Klausel speziell für fume events in ihre Policen aufgenommen, dass sie bei diesen nicht zahlen, was nur Wenige wissen und dann mit Entsetzen feststellen, wenn´s schon zu spät ist.

Ohne Göttingen wäre meine Tochter ganz verloren gewesen. Frau Dr. Heutelbeck war die einzige offizielle Stelle die ihr glaubte und sie ernst nahm. Da meine Tochter bei Weitem kein Einzelfall ist unterschreibe ich diese Petition ebenfalls. Wenn Göttingen zumacht gibt es keinen mehr, der wirklich unvoreingenommen mit dieser Sache umgeht. Contergan und Asbest haben gezeigt, was in unserem Staat möglich ist und dass man aus diesen Vorfällen nichts gelernt hat. „Fume events“ sind nur die Fortsetzung einer Politik die betroffene Menschen als „Kollateralschaden“ und nicht als Menschen sehen und sie mal gerne „unter den Tisch fallen“ lassen. Das muss endlich aufhören. Jeder, der sich hier beteiligt, macht sich mitschuldig an Not, Elend und Tod von einem ganzen Berufszweig. Jeder einzelne Betroffene ist einer zu viel, weil vermeidbar. Lösungen für dieses Problem sind zweifellos schon lange vorhanden. Das fume event, in das meine Tochter geraten ist, wäre somit vermeidbar gewesen. Allein diese Tatsache ist für mich unvorstellbare Ignoranz gegenüber jeglichen Menschenlebens.

Nicht nur die Existenz eines jungen Menschen ist ohne Not von verantwortungslosen Arbeitgebern und Institutionen zerstört worden, deshalb meine dringende Bitte an die Verantwortlichen: Tut bitte Alles, damit Göttingen als Anlaufstelle bleibt.““

Quelle und (c):
https://www.change.org/p/einzige-sprechstunde-f%C3%BCr-fume-event-opfer-muss-erhalten-bleiben?recruiter=125107985&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp