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„Willkommen an Board der giftigen Airlines“ – Zitat: „Welcome Aboard Toxic Airlines“, 2007

Zitat: „Welcome Aboard Toxic Airlines“, 2007, UK

Directed by: Tristan Loraine
Written by: Tristan Loraine

Documentary purporting to reveal ‚the biggest cover up in aviation history‘ – that passengers and crew are routinely supplied with unfiltered air straight from the engines to breathe in the cabins.“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): https://files.list.co.uk/images/film-posters/w/welcome-aboard-toxic-airlines-tt1142585.jpg

Quelle und (c): https://film.list.co.uk/listing/454953-a-dark-reflection

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

Zitat: “Asbestos of the Sky”, Sayer Ji, Founder, 03.01.2017

Ein wenig Aufklärung gefällig ?

..für Jeden der sich heute noch freiwillig in ein Flugzeug mit Zapfluft setzt…also mehr als 98% der global verfügbaren Flugzeuge…nur die B787 ist derzeit die einzig „gesunde“ Maschine, wo der Passagier und Pilot und Crew beim Flug NICHT vergiftet werden…

Zitat: „“Asbestos of the Sky” – The Aviation Industry’s Darkest Coverup

The aviation industry hangs its hat on air travel being „the safest way to travel.“ The truth, however, is that it has harbored a dark secret since its inception: it’s poisoning its passengers and crew due to deeply flawed aircraft design, de-prioritizing safety in favor of profit.“

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://www.greenmedinfo.com/sites/default/files/ckeditor/Sayer%20Ji/images/aerotoxic.jpg

„Posted on:
Tuesday, January 3rd 2017 at 5:00 am
Written By:
Sayer Ji, Founder“

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Quelle und (c): http://www.greenmedinfo.com/blog/asbestos-sky-aviation-industry-s-darkest-coverup

Wichtige Downloads:

a) Medical protocol for HCP 2008 93.02 Kb
– Quelle und (c): http://www.toxicfreeairlines.com/images/stories/medicalprotocolforhcp2008.pdf

b) TFA Aerotoxic syndrome handout for passengers
– Quelle und (c): http://www.toxicfreeairlines.com/images/stories/tfa-aerotoxic-syndrome-handout-for-passengers.pdf

c) TFA Aerotoxic syndrome handout for crew
– Quelle und (c): http://www.toxicfreeairlines.com/images/stories/tfa-aerotoxic-syndrome-handout-for-crew.pdf

Zitat: „Doppeltes Fume event mit toxischen Öl-Dämpfen in Lufthansa A321“, 18.10.2016

..wie lange wird von offizieller Seite dieser Missstand noch ignoriert ?

Gibt es keine MAK-Werte für Organophosphate, TCP und Pestizide an Board eines Flugzeuges ?

Wo bleibt der Gesetzgeber mit rechtlicher Hilfe von Betroffenen bei der „vorsätzlichen“ Gesundheitsverletzung von Menschen – sogar in der Ausübung Ihres Jobs ? Was ist mit Pilot, Crew und Passagieren ? Warum werden diese Menschen permanent gesundheitlich geschädigt, die täglich eine hohe Verantwortung über andere Menschenleben tragen – warum hindert der Arbeitgeber, das eigene Personal daran gesund zu bleiben ? Welch perfide Logik steckt dahinter ?

Warum wird diese permanente Gesundheitsverletzung von offizieller Seite ignoriert und nicht haftungsrechtlich geahndet ?

Wer hat also einen Vorteil davon, dass diese Fakten seit Jahrzehnten verleugnet werden ?

Zitat:“Piloten „unfit to fly“ – Untersuchung im Spital

Zu zwei Fume events, bei denen nach den bisher vorliegenden Informationen der Verdacht besteht, dass hochtoxische Triebwerksöldämpfe in die Kabinenluft gelangt sind, ereigneten sich innerhalb von 24 Stunden auf dem Lufthansa Airbus A321 mit der Kennung D-AIRS. Das berichtet der „Aviation Herald“.

Der erste Vorfall ereignete sich am 24. September auf dem Flug LH 1416 von Frankfurt nach Dubrovnik. Während des Sinkfluges waren in der Kabine plötzlich deutlich Öl-Dämpfe wahrnehmbar. Der als Pilot flying fungierende Erste Offizier machte den Kapitän darauf aufmerksam, dass er sich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühle und führte die Landung durch. Danach sahen sich beide Piloten gesundheitlich nicht mehr imstande, den Rückflug durchzuführen und begaben sich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Unklar bleibt, ob die AUA-Konzernmutter Lufthansa ihre Passagiere über die Gefahr, die von den hochtoxischen Bestandteilen des Triebwerksöles ausgehen kann, informiert hat. […]“

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Quelle und (c):
ttps://www.austrianwings.info/2016/10/doppeltes-fume-event-mit-toxischen-oel-daempfen-in-lufthansa-a321/