Schlagwort-Archiv: Bleed air

Zitat: „New health concerns – and cancer link – over toxic cabin air breathed by 3.5 billion passengers each year „

Zitat: „oxic cabin air breathed by passengers, pilots and cabin crew is linked to cancer, chronic fatigue and neurological problems, according to new research in a World Health Organisation (WHO) journal.

The Public Health Panorama report into so-called aerotoxic syndrome – the name given to the health effects of exposure to bleed air, used to pressurise aircraft cabins, that has been contaminated with chemicals such as engine oil – found a clear link between both short- and long-term symptoms and illnesses and toxic fume events.

It said that in 2015 more than 3.5 billion passengers and 500,000 pilots and cabin crew were exposed to low levels of engine oils in the air.“

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Quelle und (c): http://www.telegraph.co.uk/content/dam/Travel/2016/December/overhead-locker-AP-large.jpg

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Quelle und (c): http://www.telegraph.co.uk/travel/news/world-health-organisation-report-toxic-cabin-air/

Pressemitteilung – Nervengifte in Passagierflugzeugen – Crews und Passagiere schützen

Wenn Nervengifte in Passagierflugzeugen, Flugzeuginsassen in Lebensgefahr bringen, muss die Politik handeln

Der Internationale Verein für Umwelterkrankte – IVU e.V. ruft zu einer Kundgebung am 28. April 2017, von 13:00 bis 18:00 Uhr, am Flughafen Frankfurt/Main auf.
[Treffpunkt Ankunft „A“]

Diese Kundgebung dient der Aufklärung der Passagiere und Besatzungsmitglieder und soll der Forderung nach giftfreier Atemluft in Flugzeugen Nachdruck verschaffen.

Die Politik und Industrieverantwortlichenseite wird gefordert, unmittelbar zu handeln und auf Prävention zu setzen.

Vergiftungsgeschädigte Passagiere und Besatzungsmitglieder, bereits fluguntaugliche und noch aktive Crewmitglieder, verschiedenster Airlines und Länder, versammeln sich zur friedlichen Demonstration und richten somit die Aufmerksamkeit auf den Missstand der toxischen Flugzeuginnenraumluft, die bekanntermaßen schon zu oft Menschen auf einem Flug schwer erkranken ließ und somit ein weiteres Abwarten nicht rechtfertigen lässt.

Wir erwarten unter Anderen Herrn John Hoyte, der als ehem. BAe146 Trainings – Kapitän, aufgrund toxischer Kabinenluft fluguntauglich wurde.
Er ist der Vorsitzende der ‚Aerotoxic Association‘ , die er im Jahre 2007 gründete.

Ebenso hat die französische „AVSA Association Victimes Syndrome Aerotoxic – ehem. Kapitän Eric Baillet “ deren Unterstützung zugesagt.

Täglich und weltweit kommt es zu sogenannten „fume-events“ – Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, die plötzlich und unerwartet mit und ohne Geruchs- und Rauchwahrnehmung zu Ausfallerscheinungen wie Lähmungen, Taubheit, grippeähnlichen Symptomen, Atemnot, Schwindel, kognitiven Einschränkungen, Herz- und Kopfschmerzen, sowie Ohnmacht führen können.

Käme ein Handeln seitens der Luftfahrtindustrie einem Eingeständnis gleich, dass es tatsächlich durch Kontaminierte Kabinenluft langzeitgeschädigte Vergiftungsopfer gibt, die auf internationaler Ebene zu einer Flut von Schadensersatzklagen führen könnten und ist das der Grund, warum von allen Seiten bisher eher geleugnet, als adäquat gehandelt wurde?

In Studien wie z.b. der Nebraska-Studie und Flugzeugbeprobungen von Instituten wie das Fresenius Institut (im Auftrag einer deutschen Airline), von Gutachtern (im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen unter der Leitung des Staatsanwaltes Erich Schöndorf bereits Ende der 90`er), von Fernsehsendern wie ARD-Monitor und auch interner Airlineuntersuchungen, wurde mehrfach bewiesen, dass (neuro-) toxische Gifte verschiedenster Stoffgruppen (Organophosphate, Flammschutzmittel, Pestizide, Schwermetalle, Lösemittel, Enteisungsmittel u.v.m.) zu finden waren, die tw. so toxisch sind, dass es für sie keine Grenzwerte gibt und die sich somit 0,0 im Innenraum von Flugzeugen befinden dürften.

Das einzige Passagierflugzeug, was heutzutage zumindest zapfluftfreies Fliegen ermöglicht, ist der „Dreamliner“ – Boeing 787. Ohne Triebwerksansaugung gelangt die Kabinenluft von Aussen in das Flugzeuginnere und ermöglicht den Passagieren auch eine individuelle Atemluftregulierung.

Da die Beweis- , Opferzahl- und Gesamtfaktenlage für sich spricht und dieser Notstand unseren Mitgliedern und anderen Menschen Gesundheit und teilweise auch das Leben kostete, richten sich die VersammlungsteilnehmerInnen an diesem Tage an alle Verantwortlichen von Industrie und Politik – an die Mitglieder der Parlamente und des Bundestages:

Wir erinnern Sie daran, dass…:

– Sie nicht nur sich selbst in kontamininerten Flugzeugen gefährden können, sondern auch Ihre WählerInnen – Passagiere und insbesondere Vielflieger und Crews, die oftmals noch immer ahnungslos der Vergiftungsgefahr ausgesetzt werden

– genug geredet und geforscht wurde – Handeln notwendig ist
Gesetzesänderungen zur Bereinigung der Flugzeuginnenraumluft Leben retten können und müssen

– das Recht auf Unversehrtheit und Prävention nicht weiterhin verletzt werden darf und längst auch von Gewerkschafts- und Parteiseiten geforderte Schadstoff -Sensoren, sowie Atemschutzvorrichtungen, für alle Passagiere und Crewmitglieder, in allen Flugzeugen bereitgestellt werden sollten

– es für Passagiere bisher keinerlei adäquate Rauch- , Gas- und Gift – Atemschutzvorkehrungen gibt und auch dieser Zustand nicht weiterhin hinnehmbar ist, da Passagiere im Notfall gezwungen sind, die toxische Kabinenluft einzuatmen, da die für den Kabinendruckabfall gedachten Sauerstoffmasken nur eine kabinenluftangereicherte Sauerstoffversorgung bieten
Besatzungsmitgliedern zwar sogenannte Rauchschutzhauben zur Verfügung stehen, die im Ernstfall, wenn eine Umkehr von Nöten wird, für rund 15 – 20 Minuten ausreichenden Atemschutz bieten sollen und dass uns immer wieder berichtet wurde, dass noch nicht einmal für alle Personen der Crew eine solche Haube an Bord vorhanden sein soll

– Besatzungsmitglieder gezielter für solche Schadstoffexpositions – „Fume- u. Smellvorfälle“ ausgebildet werden sollten, da meist aus Rücksicht zu den Passagieren, um Panik zu vermeiden, das Aufsetzen des eigenen Atemschutzes vermieden wird

– nach den regelmäßig eingetretenen Vorfällen durch Kontaminierte Kabinenluft, anschliessende Untersuchungen erfolgten, die den zeitlichen, sowie den toxischen (Giftursache) und auch unfallereignisbezogenen Zusammenhang (Exposition mit luftfahrtspezifischen Giftstoffen/Nervengiften an Bord), den Gifteffekten (Vergiftungs-Symptomatik wie in der Literatur beschrieben), sowie den in den Körperflüssigkeiten von Flugzeuginsassen objektivierten Giftstoffen, als Expositionsnachweis, herleiten konnten
(siehe Forschungsergebnisse der Umweltmedizin Göttingen u. Netzwerkpartner, Ergebnisse u. Studien Abou-Donia, M.Mulder, Monro, Furlong, Budnik, Müller, Heutelbeck, Baur, Straube, Müller-Mohnssen, Hentschler u.m.)

Der versammlungsanmeldende „Internationale Verein für Umwelterkrankte e.V. – IVU e.V.“, der seit Jahren u.a. vergiftete Besatzungsmitglieder vertritt, beobachtet seit Jahren eine Zunahme der Betroffenen.
Wir sind der Überzeugung, dass ein schnelles Umdenken und Handeln, in Richtung Passagier- und Crewschutz, Prävention und Arbeitgeberfürsorge überfällig ist und hilfreich wäre – hier ist die Politik aufgefordert dringend und unmittelbar zu handeln.

Friedlich und konstruktiv motovierte Unterstützer, Passagiere, Crewmitglieder von Cockpit und Kabine, Presse und Fernsehmedien werden gebeten sich in der Versammlungszeit von 13:00 bis 18:00 Uhr Terminal A, Ankunftsebene des Frankfurter Flughafens einzufinden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Vermummung und außergewöhnliche Lautstärke (außer Ansagen seitens der Versammlungsorganisatoren), so wie nicht friedliche Aktionen jeglicher Form, nicht erlaubt sind.

Vor Ort sind Ordner an weißen Armbinden zu erkennen.
Es wird darum gebeten, sich an Ruhe und Ordnung zu halten und den Grund und Anlass dieser Versammlung zu respektieren. Vielen Dank!

Versammlungsleiterin und Ansprechpartnerin, während der Versammlung ist: Frau Sabine Röder, IVU e.V.

Pressebeauftragte des IVU e.V., die während der Kundgebung für Fragen und Antworten zur Verfügung steht, ist: Frau Aida Infante, IVU e.V.

Hilfe,Infos & Mehr:
Informationen für Passagiere und Crews finden Sie hier:
– IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.: http://www.ivuev.org/aerotoxic/kontaminierte-kabinenluft/
– Aerotoxic Association: www.aerotoxic.org
– Aerotoxicteam: www.aerotoxicteam.com
– Aerotoxins: https://www.facebook.com/Aerotoxins/?fref=ts
– UmweltRundschau: www.umweltrundschau.de
– Toxic Free Airlines: www.toxicfreeairlines.com/

Der IVU e.V. auf Facebook und Twitter
https://www.facebook.com/www.ivuev.org
https: //twitter.com/IVUeV

Für Pressefragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Versammlungsanmelder:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Frau Aida Infante; Mail: info (at) ivuev.org

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Link: http://www.openpr.de/news/946776.html

Vereinskontaktdaten:
IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte
Heike Rochell 1.Vorsitzende
Kleberkamp 20
29303 Bergen

Tel.: 05054-264452

Mail: info (at) ivuev.org
Webseite: www.ivuev.org

Zum Verein:
Der IVU e.V. hat sich seit 1999 zur Aufgabe gesetzt, Menschen, die durch Umweltschadstoffe erkrankt sind, bestmöglichste Hilfe anzubieten. Der Sitz des Vereins ist in 66822 Lebach.
Zweck des Vereins – Auszug (Satzung lesbar unter www.ivuev.org):
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des 3. Abschnitts – steuerbegünstigte Zwecke – der Abgabenordnung (AO).
2. Der Verein fördert das öffentliche Gesundheitswesen sowie den Verbraucher- und Umweltschutz, indem er :
a) selbst Beratung für alle nach Rat und Hilfe suchenden Menschen sowie für die durch schädliche Umweltfaktoren erkrankten Menschen und ihre Angehörigen durchführt und / oder andere Stellen bei ihren entsprechenden Beratungstätigkeiten unterstützt,
b) Mit dafür Sorge trägt, dass durch Information und Aufklärung über alle relevanten Themen zur Gesundheit sowie zum Verbraucher- und Umweltschutz eine kontinuierliche und möglichst objektive Information erfolgt.

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Quelle und (c): (c) Aida Infante

„…und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „als das Fliegen noch gesund war“

Haben Sie schon einmal einen sogenannten „Jet-Lack“ beim Fliegen erlebt ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Wissen Sie, was ein „Fume Event“ beim Fliegen ist ?
Wissen Sie was dass wirklich ist ? Nein ? Warum nicht !?

Fühlen Sie sich nach dem Fliegen schlapp, schlecht, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Atemnot, Ohmachtsgefühl etc. ?
Wissen Sie warum ? Nein ? Warum nicht !?

Wollen Sie als Passagier zukünftig nicht mehr durch Flugzeuge (mit Zapfluft-Technik) „vorsätzlich“ vergiftet werden ? Nein ? Warum nicht !?

Was ist Zapfluft ?
Das wissen Sie nicht ?

Warum fliegen Sie dann, wenn Sie nicht wissen was die Zapfluft ist !?

Suchen Sie einmal im Internet nach dem Thema „Zapfluft“, „Vergiftung im Flugzeug“ , „Nervengifte im Flugzeug“ und stauen Sie, was Ihnen bisher vorenthalten worden ist, denn Fluggesellschaften haben keine Aufklärungspflicht gegenüber ihren Passagieren … ist so Etwas nicht schon „grob fahrlässig“ bzw. „vorsätzlich“ ?

Kommen Sie zur Demo „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen

am 28.04.2017 am Frankfurter Flughafen, denn…treffen kann es Jeden .. Sie auch …nicht nur in 10.000 m Höhe…und was dann ? Denken Sie mal nach….

Anmelden zur Demo können Sie sich unter folgendem Link:

https://www.facebook.com/events/1276850052406568

Zitat: „British Airways pilot died, after he was poisoned by contaminated cockpit air but doctors did not believe him‘ his emotional twin tells inquest“

Zitat: „By Alexander Robertson For Mailonline
Published: 20:09 BST, 6 April 2017 | Updated: 22:46 BST, 6 April 2017

– Richard Westgate said ill health was caused by toxic fumes filtering into cockpit

– The BA pilot grew ‚angry and frustrated‘ by UK doctors who could not cure him

– Suffered severe headaches, sight problems and insomnia before he died in 2012

– His twin brother told Salisbury Coroner’s Court that he felt ‚let down‘ by doctors

– But coroner ruled so-called aerotoxic syndrome will not be considered at inquest.

A British Airways pilot who claimed his ill health was caused by fumes filtering into the cockpit was let down by doctors who did not believe him, his brother has said.

Richard Westgate had a number of health issues but grew ‚angry, frustrated and disillusioned‘ when British medical professionals were unable to cure him.

The 43-year-old, who ‚lived for flying‘, then grounded himself from piloting planes when bosses refused to permanently sign him off.

He moved to the Netherlands where Dutch medical experts and scientists believed his claims, an inquest heard, and set about trying to cure him.“

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Quelle und (c): http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2017/04/06/19/25F21BF200000578-4387394-image-a-1_1491503727811.jpg

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Quelle und (c): http://www.dailymail.co.uk/news/article-4387394/BA-pilot-died-poisoned-contaminated-air.html

Zitat: „Kontaminierte Kabinenluft: ein Gesundheitsproblem wird zur Gewissheit. Chronologie des „aerotoxischen Syndroms““

Zitat: „Passagiere sollen beim Fliegen niemals einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt werde! So lautet einer der Grundsätze der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA. Dennoch existiert ein Gesundheitsrisiko: In Form von kontaminierter Kabinenluft. Obwohl es mittlerweile medizinisch nachweisbar ist, dass sich beim Fliegen Giftstoffe im Körper der Passagiere, Piloten und FlugbegleiterInnen absetzen (können), hüllt sich die gesamte Branche in Schweigen. Ebenso die Behörden.

Hier rekonstruieren wir, wie das Problem kontaminierter Kabinenluft entstanden ist. Und warum es bis heute immer noch eines ist.

1944

Das erste Flugzeug mit Düsentriebwerk wird in Betrieb genommen: eine deutsche Maschine, die „Messerschmitt ME 262“.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs zerlegen die Alliierten noch vorhandene Maschinen dieses Typs, um vor allem das Motorendesign zu analysieren. Anschließend entwickeln sie zuhause einen eigenen Prototyp, der Verwendung in ihren militärischen Flugzeugen finden soll. Einziges Problem: Es wird ein Öl benötigt, das die Turbinen am Laufen halten kann, ohne bei der dort erzeugten Hitze zu verbrennen. Konkret: Das gesuchte Öl muss über 400 Grad Celsius aushalten (können)

1946

Erstmals werden vollständig synthetisierte Öle hergestellt, die selbst unter widrigsten Bedingungen für optimale Leistung sorgen. Eine der wirksamsten Zugaben für diese Motoröle bzw. Additive: Organophosphate, insbesondere Trykresylphosphate (TKP, englisch: TCP).

Dass diese Additive teilweise Nervengifte sind, wissen zum diesem Zeitpunkt nur die Hersteller dieser Öle. Und die Triebwerkbauer.

So werden die Trikresylphosphate heute (2017) bei WIKIPEDIA dargestellt. Es handelt sich um einen jener Artikel, die inhaltlich zutreffend und vollständig sind und offenbar nicht von jenem „Admin“ redigiert werden, der sonst das Stichwort „aerotoxisches Syndrom“ bewacht:…[…]“

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Quelle und (c): http://www.anstageslicht.de/fileadmin/user_upload/Geschichten/Aerotoxisches_Syndrom/WIKI_Trikresylphosphat-700px.jpg

Sie finden den Bilderlink auch Original auf:
Quelle und (c): https://de.wikipedia.org/wiki/Trikresylphosphate

Zitat: „Gewerkschaft demonstriert gegen kontaminierte Kabinenluft“, 28.03.2017

Zitat: „Das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel der Welt. Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Flugzeug abzustürzen, ist statistisch gesehen verschwindend gering. Allerdings lauern ganz andere, gesundheits-gefährdende Risiken auf einem Flug: Zum Beispiel giftige Kabinen-Luft. Das sagt zumindest die Gewerkschaft der Flugbegleiter, UFO und hat deshalb heute am Frankfurter Flughafen für eine gefahrstofffreie Flugzeugluft demonstriert.“

Zitat: „06. Grüne fragen nach Öldämpfen im Cockpit Verkehr und digitale Infrastruktur/Kleine Anfrage“

Zitat: „Berlin: (hib/HAU) Verunreinigungen der Kabinenluft im Flugzeug durch eindringende schadstoffbelastete Dämpfe aus den Triebwerken thematisiert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/11385). Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, wie viele Fälle der Bundesregierung mit in der Kabine oder dem Cockpit vorkommenden Öldämpfen, Ölgeruch, Enteisungs- oder Hydraulikflüssigkeit oder Ähnlichem im Jahr 2016 bekannt gemacht wurden. Gefragt wird auch, welche Flugzeugmuster bei Meldungen, Störungen, schweren Störungen und Unfällen im Zusammenhang mit Kabinenluft nach Kenntnis der Bundesregierung betroffen sind.“

Quelle und (c):
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/113/1811385.pdf

Zitat: „Stellungnahme Lufthansa“, Januar 2000 – Was geschah wirklich auf dem Flug 4U49525 im März 2015 ?

…also schon offiziell seit 17 Jahren bekannt bei Airlines, dass die Gesundheit von Piloten, Crew und Passagieren „vorsätzlich“ gefährdet wird! Warum werden Airlines von Zapfluft-Flugzeuge bis heute nicht zur Verantwortung gezogen ?

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(!!! Bild ist leider aus der Quelle gelöscht worden !!!, 02.08.2017)

Welche Flugzeugabstürze gehen auf das Konto dieser Gesundheitsgefährdungen ?

Was passierte auf dem Germanwings-Flug 4U49525 wirklich ?

Welche nachweisbaren Beweise gibt es wirklich ?

Sind alle Beweise der Öffentlichkeit vorgestellt worden, wenn es die Vergiftung der Kabinenluft bei Zapfluft-Flugzeugen gibt ?

Ist die A320 ein Zapfluft-Flugzeug ?

Sind die Wartungsintervalle vorschriftsmäßig eingehalten worden ?

Wer überwacht die Wartungsintervallen bei Flugzeugen ?

Gab es bereits andere technische Zwischenfälle bei diesem Flugzeug vorher ?

Warum gab es nach 2 Tagen bereits ein Ergebnis bzw. die Ursache stand fest, was bei ähnlichen Flugzeugabstürtzen Experten nach 2 Jahren noch nicht möglich ist, festgestellt zu werden ?

Wurde hier von Seiten der Untersucher vorschnell reine Hypothesen als Ursache deklariert ?

Warum wurde nicht auch in Richtung Triebwerksversagen oder Vergiftung durch Hydrauliköl in der Zapfluft ermittelt ?

Wurden Leichenteile des Co-Piloten, des Piloten, der Crew und der Passagiere, wie bei Richard Westgate, auf typische nerven toxische Schadstoffe (TCP/TKP, Organophosphate u.a.) die in Zapfluft-Flugzeugen vorkommen, untersucht ?

Kennt die Schulmedizin eine Vergiftung durch Schadstoffe ?

Wie werden Schadstoffvergiftungen laut den Ärzteleitlinien in Deutschland deklariert ?

Wann tritt StGB Paragraph §223, §224 und §229 „Körperverletzung“ bei Schadstoffvergiftungen ein ?

Welche Fragen müssen noch gestellt und geklärt werden ?

Was geschah wirklich auf dem Flug 4U49525 ?

Zitat: „Schadstoffe in Flugzeugkabinen – Flugbegleiter fordern saubere Kabinenluft“

Zitat: „In Flugzeugen kommt es immer zu einer Verschmutzung der Kabinenluft mit Abgasen oder Ausdünstungen. Wie gefährlich diese Gase sind, ist zwar nicht klar, die Zahl der Erkrankungen beim Flugpersonal wächst aber.

[…]

Da kommt es zu unterschiedlichen Gerüchen. Es sind verschiedene Stoffe, die da im Verdacht stehen, in der Luft gelöst zu sein. Einer davon ist TCP, da hat sich die Forschung in der Vergangenheit drauf konzentriert, weil es relativ einfach nachweisbar ist.

[…]

Es gibt mittlerweile Nachweise, die wissenschaftlich geführt worden sind, dass es Vorfälle gibt, bei den sich Öldampf in der Kabine befunden hat und es hat anschließend Kranke gegeben. Es hat sogar Tote gegeben, mit Richard Westgate, bei dem anschließend eine Obduktion vorgenommen wurde, wo nachgewiesen wurde, dass der Öldampf durchaus auslösender Faktor gewesen ist.

[…]

Selbst Airbus hat auf seiner Homepage Werbung mit solchen Filtern gemacht. Dann wäre es doch ein leichtes, solche Systeme, ob man jetzt genau weiß, wie böse das ist oder nicht, es wäre technisch ein Leichtes, so etwas einzubauen. Kostet natürlich Geld und da scheuen sich sowohl die Airlines als auch die Hersteller vor.“

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Quelle und (c): http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/c/cdd8e4f991eb7f138ae6195339faf30cv1_max_755x424_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg

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http://www.deutschlandfunk.de/schadstoffe-in-flugzeugkabinen-flugbegleiter-fordern.697.de.html?dram:article_id=382455

Zitat: „Flug LH-412 – Lufthansa Airbus A340-600 bricht Flug nach Newark ab“

Zitat: „MÜNCHEN – Rauch im Cockpit, Geruchsentwicklung in der Kabine – das zwang einen Airbus A340-600 der Lufthansa vergangenen Samstag zur Rückkehr an den Flughafen München.

[…]

Nach Informationen des „Aviation Herald“ breitete sich in der Kabine ein Geruch aus, der bei einigen Passagieren und Flugbegleitern gesundheitliche Probleme verursacht habe. Ein Mitglied der Kabinenbesatzung habe eine vorübergehende Gesichtslähmung davongetragen.“

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http://www.aero.de/news-26312/Lufthansa-Airbus-A340-600-bricht-Flug-nach-Newark-ab.html