Schlagwort-Archiv: Atemluft

Zitat: „ZDFzoom: Dicke Luft im Flieger“, 01.08.2017

Zitat: „Kranke Crews und ahnungslose Passagiere – Film von Axel Kreutz

Es beginnt meistens mit einem merkwürdigen Geruch in Flugzeugkabine und Cockpit. Danach klagen Flugzeugbesatzungen über Übelkeit, Schwindel – und auch langfristige Gesundheitsprobleme.

Man nennt das „Fume Events“ – Zwischenfälle mit möglicherweise verunreinigter Kabinenluft. „ZDFzoom“ fragt: Wie gefährlich sind diese Dämpfe wirklich – nicht nur für Piloten und Flugbegleiter, sondern auch für Passagiere und Flugsicherheit?

Bei fast allen Flugzeugen wird die Atemluft in unmittelbarer Nähe der Turbinen abgezapft – Verbrennungsrückstände könnten so ungefiltert in die Kabine geraten. Sollte sich eindeutig nachweisen lassen, dass diese Rückstände dauerhaft krank machen, hätte das für Airlines und Hersteller milliardenschwere Folgen. Ist das der Grund, warum offenbar mehr dafür getan wird, die Ungefährlichkeit der Atemluft nachzuweisen, als 100 Prozent sichere Alternativen zu entwickeln?

Aus Angst vor Jobverlust reden nur wenige Flugbegleiter und Piloten offen über teilweise gravierende Gesundheitsprobleme, die sie auf Fume Events zurückführen. „ZDFzoom“ spricht mit einem Kapitän, der seit Jahren fluguntauglich ist: Er leidet unter schweren Nervenschäden – für ihn eindeutige Folge eines Zwischenfalls mit giftiger Luft an Bord. Doch beim Versuch, diese als Berufskrankheit anerkennen zu lassen, beißt er bislang auf Granit. „ZDFzoom“ recherchiert bei Luftfahrtexperten, Medizinern und fragt: Kann Kabinenluft wirklich krank machen?“

Quelle und (c): https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-dicke-luft-im-flieger-100.html

Video verfügbar bis 26.07.2018, 20:00

„Zapfluft erklärt“ – „Bleed Air explained“, yotube:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/embed/ETRZDsgjEvE

Zitat: „Im Flugzeug vergiftet“

Zitat: „Immer mehr Stewardessen und Piloten leiden an toxischer Kabinenluft – doch hierzulande wird das Problem heruntergespielt.

Flugbegleiterin Kerstin K. beschreibt den Geruch als süßlich-scharf. Sie wollte es genauer wissen – und hielt ihre Nase an die Frischluftdüse. Schlagartig bekam sie Kopfschmerzen, Herzrasen, es kribbelte in Armen und Beinen. Sofort nach der Landung kamen sie und zwei Kollegen ins Krankenhaus. Alle hatten einen metallischen Geschmack im Mund.

Kerstin K. hatte ein „Fume Event“ erlebt – einen Vorfall, bei denen sich Reste von Öl, Kerosin oder Enteisungsflüssigkeit in den Turbinen erhitzen und in die Kabinenluft geraten können. Bei fast allen Flugzeugen wird die Atemluft für die Kabine an den Triebwerken abgezapft, ohne Filter.

Flugzeugbauer, Airlines und die Berufsgenossenschaft Verkehr bestreiten bis heute, dass derartige Ereignisse an Bord zu Erkrankungen führen können. […]“

Beitragsbild:

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Quelle und (c)
http://www.fr.de/wirtschaft/toxische-kabinenluft-im-flugzeug-vergiftet-a-742433

Zitat: „Gift über den Wolken“, Bayerische Staatszeitung, 24.02.2017

Zitat: „Husten, Schwindel, Herzrasen: Immer mehr Flugbegleiter, Piloten und Passagiere leiden unter „Fume Events“

Flugbegleiterin Maria Greiner (Name geändert) ist verzweifelt. Seit einem Einsatz im Februar 2016 leidet sie unter Schwindel, Husten, Herzrasen, Atembeschwerden und Sehstörungen. Nur glauben wollen ihr das weder der Arbeitgeber, noch die Berufsgenossenschaft und die Ärzte. „Mir fällt es sehr schwer, mit teilweise unerträglichen Schmerzen den Papierkrieg zu führen“, erzählt sie. Dabei berichten immer mehr Flugbegleiter, Piloten und Passagiere von solchen Symptomen.

Schuld daran ist nach Meinung der Betroffenen kontaminierte Kabinenluft. In fast allen Flugzeugen wird die Atemluft an den Triebwerken abgezapft.“

Beitragsbild:

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Quelle und (c): http://www.bayerische-staatszeitung.de/fileadmin/_processed_/csm_66510362_lay_2bc5ea8c4b.jpg

Zitat: „Kurz nach dem Start einer Germanwings-Maschine Ende Januar in Hamburg entschied sich der Pilot zur Umkehr. Grund: kontaminierte Kabinenluft. (Foto: dpa)“

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Quelle und (c): http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/gift-ueber-den-wolken.html

Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU

Zitat: „Immer mehr Erkrankungen wegen giftiger Kabinenluft“, wirtschaft, 31.05.2016

Zitat: „Flugbegleiter und Piloten erkranken offenbar weit häufiger an Giftstoffen in der Kabinenluft als bisher angenommen. Der Berufsgenossenschaft (BG) Verkehr liegen für den Zeitraum von Januar 2014 bis Februar diesen Jahres rund 1.000 Fälle vor, bei denen das Bordpersonal geltend gemacht hat, durch Giftstoffe aus der Atemluft in der Kabine vergiftet worden zu sein. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des grünen Bundestagsabgeordneten Markus Tressel hervor, die der „Welt“ vorliegt.“

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Quelle und (c):
http://www.wirtschaft.com/immer-mehr-erkrankungen-wegen-giftiger-kabinenluft/