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Zapfluft

Engl. „Bleedair“

Druckluft aus dem Turboverdichter der Flugzeugturbinen, die in das innere des Flugzeugs zur Atemluftversorgung geführt wird.

Hier kommen toxische Hydaulikölbestandteile (Organophosphate, TCP etc.) und Kerosinbestandteile in die Atemluft – Folgen sind sog. „Fume Events“, wo feinverteiltes Öl (sichtbar als Nebel/Rauch) und toxische Chemikalien (unsichtbar) über die Atemluft in die Kabine kommen und die Menschen vergiftet werden, was bis hin zum Tode führen kann – bekanntestes Beispiel ist hier der vergiftete englische Pilot Richard Westgate, der seinen Körper zur Feststellung der Toxine der Wissenschaft vermacht hatte. Der Nachweis erfolgte positiv.

Die Zapfluftproblematik ist seit den 1960er Jahren aus den USA her bekannt und wird offiziell seit Jahrzehnten von den Fluggesellschaften verleugnet.

Flugunfälle passieren täglich – die meisten kommen nicht in die Öffentlichkeit, damit es nicht zu Massenpanik kommt, denn der internationale Flugverkehr hat viel zu verlieren, um so unverständlicher ist, warum die Ursachen nicht behoben werden!

Vergiftungen treten bei Menschen unterschiedlich auf, abhängig von der individuellen Genetik und Immunsystem, der bereits vorhandenen Schwächung durch Krankheiten, Alter, Körpervolumen usw., jedoch gibt es eine Vielzahl von gleichen Symptomen die alle Vergifteten aufweisen. Der Vorgang der Vergiftung ist schleichend und irreversibel.

Es ist sogar bekannt, das Erstflieger (Crewmitglieder und Passagiere) bereits bei einem ersten Vorfall erkrankt sind.

Die Vergiftung ist oft ein qualvolles Dahinsichen, da Krankenkassen selten helfen und den Betroffenen Heilmittel und Therapien verweigert werden und gesondert einklagt werden müssen.

Der „The Aviation Herald“ dokumentiert in Echtzeit, internationale Vorfälle bzw. Flugunfälle – die meisten haben Etwas mit der Zapfluftproblematik zu tun!

Betroffene Crewmitglieder werden laut Ärzteleitlinie in Deutschland psychiartrisiert und auf Psychopharmaka (noch mehr Chemikalien die das Immunsystem schwächen) gesetzt – offiziell und öffentlich werden z.B. die betroffenen Piloten dann als Psychopaten bezeichnet- anstelle dass die Verantwortlichen die Ursachen  beheben, nämlich z.B. Filter in die Flugzeuge einzubauen oder komplett auf die Zapfluft zu verzichten. Derzeit gibt es nur die ‚Boing 787 Dreamliner‘ die ohne Zapfluft fliegt.

Ca. 95% der international vorhandenen Flugzeuge haben Zapfluft – der Tod fliegt also bei jedem Flug mit – gesundheitlich treffen kann es also Jeden.

Beitragsvideo:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=ZgQjYdN48vU